Kerker-Angebot als Selbsterfahrungstrip

Posted in Allgemeines on Januar 22nd, 2012 by tanja

In einem kargen Raum ohne Ablenkung fixiert und eingesperrt, ohne jegliche Beeinflussung auf Dauer und Art des Spiels.

Die Domina bestimmt, wieviel Aufmerksamkeit sie dem Gefangenen zuteil werden lässt und wann dies soweit sein wird.

Das Opfer ist alleine mit seinen Gedanken, Phantasien…und der Einsamkeit.

Eine Langzeiteinkerkerung wird so zu einer Reise ins eigene Ich; ein Selbsterfahrungstrip der besonderen Art.

Das Schlösschen bietet allen Gästen, die sich für diese spezielle Art des SM interessieren, ein individuelles Kerker-Angebot an.

Im Vordergrund steht dabei nicht die Dauerbespaßung des Opfers, sondern der innere Kampf und die Hingabe in das unvermeidliche Schicksal der Gefangenschaft.

Eine Kontaktaufnahme per Mail ist beim Kerkerangebot unerlässlich.

Erlebnisbericht von Smartie

Posted in Erlebnisberichte von Gästen on Januar 19th, 2012 by tanja

Ein Freitag wie immer bis 14.00 Uhr, aber dann …

Am Donnerstag ergatterte ich einen Termin bei Lady Tanja im Schlösschen für den nächsten Tag.
Ihre Stimme am Telefon nach 2 Monaten Abstinenz zu hören, ihre Freude über meinen Anruf zu spüren, diese Vertrautheit… einfach toll.
Ich bat noch um die Erlaubnis, für die Session einen Strauß Brennnesseln mitbringen zu dürfen, eine Stille am anderen Ende von 2 Sekunden, dazu ein verhaltenes Lachen, und ich durfte.
In diesen 2 Sekunden kreierte sie mit meinem Wunsch ein Szenario, dass ihr viel Spaß bringen sollte.

Freitagnachmittag also in die Julius-Ludowieg-Strasse,  Auto abgestellt und fix rüber in den nahe gelegenen Park zum Brennnesselpflücken, sie sollten ja frisch sein und Wirkung hinterlassen.
Der Kenner weiß, wie schnell diese schwächeln.

Noch pünktlich klingelte ich im Schlösschen und Lady Tanja ließ mich ein, ich begrüßte sie mit einem demütigen Handkuß und schenkte ihr einen schönen Sommerblumenstrauß.

„Der 2. etwas andere Strauß ist auch für Sie, mit dem Sie viel Spaß haben können“, sagte ich.

Ohne weiter darauf einzugehen, verwies sie mich auf die Knie und stellte die Blumen ins Wasser. Eine Situation, die ich so bei Lady Tanja von meinen bisherigen  Besuchen nicht kannte. Es war toll, sofort vor ihr knien zu dürfen.

Sie brachte eine kleine Vase für die Brennnesseln mit, nahm im Sessel Platz und das Vorgespräch, welches nicht vieler Worte bedurfte, fand mit klar verteilten Positionen statt.
Vor meiner Herrin kniend bewunderte ich ihr tolles Outfit, ganz in schwarz gekleidet, mit hohen Lederstiefeln, die ihre schönen Beine betonten und mich ins Schwitzen brachten.

Dabei hatte ich mir 2 mögliche Abläufe überlegt, die ich Lady Tanja vorschlagen wollte.
Aber sie hatte schon längst die Kontrolle übernommen und führte mich.

Nach dem Frischmachen hatte ich nackt kniend im Flur auf sie zu warten.

Sie legte mir ein Halsband mit Leine an, verband meine Augen und ich folgte ihr auf allen Vieren ins Spiegelkabinett.

Sie ließ mich anhalten und ging – mich musternd – um mich herum. Plötzlich stellte sie sich mit einem Stiefel auf die Finger meiner rechten Hand. „ So harmlos wird es nicht bleiben, das ist Dir doch klar!“
So hockte ich nun nackt auf allen Vieren zu ihren Füßen, mit angelegter Leine, blind und auf das wartend, was immer passieren sollte.

Nun durfte ich aufstehen, sie legte mir Handfesseln an und befestigte diese an von der Decke hängenden Ketten.

Was würde wohl folgen, was hatte sie mit mir vor? Ich war ahnungslos und entsprechend aufgeregt, aber ich vertraute meiner Herrin blindlings im wahrsten Sinne des Wortes.

Und schon wurde um mich eine sehr grobe Schnur gewickelt und mein Oberkörper straff verschnürt, wie ein Paket. Auch Schwxxz und Eier wurden komplett fixiert und „ ausgerichtet“.

Jetzt kamen die Brennnesseln zum Einsatz, befestigt an der Schnur, schön eingefädelt und untergeklemmt, die Wirkung war nicht zu verachten.

Schon am Ende? – Weit gefehlt. Plötzlich wurde ich mit Folie straff umwickelt und die Nesseln so richtig schön auf die Haut gepresst.
Die Schnur zeigte schon ihre unangenehme Seite, aber die Folie rundete das Ganze noch ab.

Endlich von der Augenbinde befreit, ließ ich meinen Blick Orientierung suchend durch den Raum schweifen.

Plötzlich raunte sie mir ins Ohr, dass sie mir gleich sehr wehtun und mich auf dem Boden zusammentreten würde. Na, das konnte ja heiter werden.

Lady Tanja löste meine Fesseln, ließ mich zu ihren Füßen knien und benutzte mich als Fußbank, nachdem sie es sich auf dem Thron bequem gemacht hatte.

Höchste Zeit, ihre tollen Stiefel gründlich zu lecken und leidenschaftlich mit glühenden Küssen zu verwöhnen, wobei sie meinen Kopf mit einem Stiefel immer wieder nach unten drückte.

Es bereitete ihr viel Freude zu sehen, wie mich jede meiner Bewegungen die Brennnesseln und die Verschnürungen spüren ließ.

Dann aber drückte sie meine Stirn auf den Boden und stellte die verbliebenen Brennnesseln in der Vase so hin, dass meine Eichel schön mit ihnen in Berührung kam. Natürlich blieb ich fast regungslos in dieser Stellung.

Lady Tanja wechselte ihr Schuhwerk und hatte jetzt eine Art Springerstiefel an. „Tolle“ Aussichten für mich…

Sie befahl mich auf den Rücken und fing an, mich in die Außen- und Innenseiten meiner Oberschenkel zu treten, mal mit der Seite ihrer Stiefel, dann mit den Stiefelspitzen. Es wurde nicht nur hart, sondern grausam. Ich versuchte solange wie möglich gegenzuhalten und die Schmerzen wegzustecken, aber das stachelte sie umso mehr an.

Ich hielt es nicht mehr aus und schrie, stöhnte und wand mich wie ein Wurm, um irgendwie auszuweichen, aber ohne Erfolg.

Dann stellte sie sich auf meine Oberschenkel, trampelte meine Brust und Bauch und die Tritte fingen von vorne an. Was für eine Tortur. „ Da liegst Du hier auf dem Boden, ungefesselt, und lässt Dich von einem Mäuschen, etwas größer als 1,60 m, zusammentreten, unglaublich!“

Dem musste ich widersprechen, wenn auch unter Qualen. „ Ich sehe hier kein Mäuschen, nur eine wunderschöne Göttin, die ihrer Lust freien Lauf lässt, von der ich mich gerne zusammentreten lasse.“ Vielleicht war es meine „geniale“ Antwort, die ihre nächste Aktion veranlasste, jedenfalls drückte sie plötzlich ein Büschel Brennnesseln gegen meinen Schwxxz und zerrieb diese mit ihrem Stiefel.

Mein Gesicht zeigte zwar die Reaktion, die sie erwartet hatte, aber sie konnte mit kräftigen Ohrfeigen und Brustwarzenfolter noch etwas nachhelfen.

Jetzt bespuckte sie mich von Kopf bis Fuß, benutzte mich als Spucknapf und ich durfte ihr als Toilette dienen, wobei sie mich wohldosiert abduschte und ich ihren köstlichen Natursekt trinken durfte.

Sichtlich zufrieden ließ sie von mir ab und bereitete die Fesselliege für eine andere Maßnahme vor, nicht ohne mich aus den Augenwinkeln heraus zu beobachten.

Einfach nur Rumliegen und ausruhen stand für mich nicht auf dem Plan, also hatte ich mich auf dem Boden in dem Brennnessel-Spucke-NS- Gemisch zu wälzen.

Danach ging es für mich rauf auf die Liege auf den Rücken, die Lady stellte sich über mich und begutachtete ihren bespuckten, vollgepissten, dreckigen Sklaven. Aber irgendetwas fehlte noch, es war noch nicht versaut genug.

Hatte sie meine Gedanken gelesen oder wie konnte ich mir noch mehr wünschen und sie es sofort umsetzen?

Lady Tanja öffnete plötzlich einen Becher mit Schokopudding, löffelte genüsslich und bespuckte mich damit, ließ mich den Pudding-Speichel-Cocktail schlucken und spülte mit NS nach. Dabei hockte sie sich rittlings über mich, ihre köstliche Frucht senkte sich fast bis auf mein Gesicht, ich wollte diese mit meiner Zunge erhaschen…

Es gab wieder eine Salve kräftiger Ohrfeigen, Anspucken, Pudding und NS, dazu leidenschaftliche und begeisterte Ausrufe der Herrin, wie geil sie diese Situation macht und was ich doch für ein Dreckstück bin.

Ich war im siebten Himmel, und ich durfte ihr Dreckstück sein, ihr Spaß und Freude bereiten, das war das Wichtigste für mich, ich war glücklich.

Nun steigerte sie das Ganze noch, indem sie das köstliche Gemisch mit ihren Stiefeln auf meinem Körper verrieb.

„Bitte lassen Sie mich Ihre Sohlen sauberlecken, gnädigste Herrin,“ flehte ich sie an.
„Aber sicher, oder hast Du gedacht, ich mache das?“

Und schon stellte mir Lady Tanja ihren Stiefel aufs Gesicht, den ich gierig und leidenschaftlich sauber leckte. Was für ein Genuß, wie geil ist das!

Dankbar widmete ich mich natürlich auch dem anderen Stiefel.

Plötzlich aber die enttäuschte Bemerkung von ihr, dass sie mich ja gar nicht mehr schlagen könne so dreckig und verschmiert wie ich war. Da würde sie ihre Rohrstöcke nicht mehr sauber bekommen.

War es mein enttäuschter Blick oder ging die Lust mit ihr durch, jedenfalls entschied sie sich um und meine Leiden waren noch nicht zu Ende.

Also rumdrehen auf den Bauch, die Herrin holte ihre Schlagwerkzeuge, die kleineren gemeinen und die großen schweren von daheim.

„So, jetzt werde ich meinen NS schön in Deine Haut einmassieren.“ Gesagt, und das Aufwärmen ging los. Danach spuckte sie mir noch einen Schluck des Puddings auf das Bett vor mein Gesicht, den ich gierig aufleckte.

Mein Blick wanderte nach vorn, ich erblickte die Herrin im großen Spiegel, wunderschön, mit dem Stock auf meinen Backen maßnehmend. Dann holte sie aus,  erst langsam und bedächtig, dann härter und schneller. Was für eine bezaubernde Optik, wenn man seine Herrin beim Schlagen beobachten kann.

Den tollen Anblick konnte ich nur kurz genießen, denn die Schmerzen wurden immer stärker und ich schrie sie hinaus, wollte mich mit ihnen arrangieren, sie wenigstens akzeptieren, um sie auch genießen zu können. Denn Lady Tanja genoß, das war nicht zu übersehen und zu hören.

Kurze Verschnaufpause für die Herrin, denn prügeln ist anstrengend, aber sie wollte mehr.
„Jetzt ist noch Zeit wegzurennen!“ sagte sie. „Wegrennen ist nicht, auf keinen Fall“, erwiderte ich. Also weitere Schläge ihrerseits und Schreie meinerseits.

„Nanu, Du willst ja heute gar nicht mehr Schläge, so wie beim letzten Mal!“ fragte sie leicht spöttisch.
„Wir sind doch wohl noch nicht am Ende, oder?“ Darauf antwortete sie nur mit einem leichten Lachen, und ich durfte noch etwas mehr leiden.

Dann aber hatte sie Erbarmen mit ihrem Sklaven, ich durfte mich wieder rumdrehen und verschnaufen. Dabei setzte sie sich auf meinen Schoß, kam mir ganz nahe, umarmte mich, tröstete mich, lobte mein Durchhaltevermögen, war stolz auf mich.

Und ich war einfach nur dankbar, dass ich sie hierbei erleben durfte.

Aber wie das so ist, mal Zuckerbrot, mal Peitsche. Schon machte sie sich mit ihren Fingernägeln wieder an meinen Brustwarzen zu schaffen und ließ mich schreien und stöhnen.

Das verleitete sie zu der Aussage, dass sie mich jetzt am liebsten windelweich prügeln würde, so sehr machte sie meine Reaktion an.

Wir mussten beide lachen, scherzten noch ein bischen , und sie ließ diese tolle Session langsam ausklingen, indem sie mich behutsam auffing und langsam in die Realität zurückholte, meine Hand hielt, immer Körperkontakt hatte und mich dann aus meinem „Korsett“ befreite.

Was für eine Frau, was für eine Session, besser konnte das Wochenende für mich nicht beginnen.

Unser Nachgespräch war sehr herzlich und ausführlich.

Ein Erlebnis der besonderen Art, intensiv, hart, versaut und schmutzig, aber supergeil, toll, fantastisch.

Danke Lady Tanja, ich freue mich auf das nächste Treffen und werde Sie noch lange in mir tragen, auch der Spiegel hält noch lange schöne Erinnerungen wach.

Fundstück der Woche: kryptische Fragestellung eines Poeten

Posted in Fundstück der Woche on Januar 12th, 2012 by tanja

Hallo biste meine strenge leherin haste msn und wen ja gibste mir die


altes Verlies entdeckt!

Posted in Allgemeines on Januar 8th, 2012 by tanja

Die lokale Schlösschen-Presse meldet einen sensationellen Fund in Harburg:

Bei den jüngsten Ausgrabungen entdeckte man in der Julius-Ludowieg-Strasse 45 den sagenumwobenenen Schlösschen-Kerker!

Wie die Schloßherrin LadyTanja der Blog-Presse in einem Interview mitteilte, ist die Besichtigung des Verlieses ab sofort möglich.

Aufgrund des zu erwartenden Andrangs wird Besuchern dringend empfohlen, einen Termin zu vereinbaren.

Hier nun das erste Bild des Schlösschen-Kerkers:

 

Weitere Fotos und detaillierte Informationen werden in den nächsten Tagen exklusiv auf der Schlösschen-Homepage und im Blog veröffentlicht.

 

©spa(schlösschen-presse-agentur)

Fundstück der Woche: Neujahrswunsch

Posted in Fundstück der Woche on Januar 2nd, 2012 by tanja

Die letzte E-Mail des Jahres 2011, die ich erhielt, ist ein wunderbarer Kracher und gehört unbedingt in meine neue Rubrik “Fundstück der Woche”.

Folgende Mail erhielt ich am 31.12.2011 um 11.45:

Hallo, da ich böse war muss ich bis spätestens Mitternacht des 31.12 abgestraft worden sein. Es geht darum mich intim zu rasieren, die Hoden mit Strom zu foltern, Die Vorhaut mit einer glühenden Zigarette zu brennen, Den nackten Hintern zu striemen Spuren sind erwünscht, es geht um eine harte Vollstreckung, notfalls mit Knebel und gefesselt. Darf ich mich morgen zum Vollzug melden damit ich das neue Jahr gestriemt und gefoltert begrüssen kann?

Dem aufmerksamen Leser wird dabei nicht entgangen sein, daß der Absender wohl in Samoa wohnen muß.

Sonst wäre es wohl kaum möglich,  einen Termin für den 01.01.12 zu erfragen und gleichzeitig bereits am 31.12.11 abgestraft worden zu sein.

das Fundstück der Woche

Posted in Fundstück der Woche on Januar 2nd, 2012 by tanja

Lange habe ich überlegt, ob ich es wagen kann, die skurrilen, unseriösen Anfragen, mit denen ich oft überhäuft werde, zu veröffentlichen. Bisher habe ich dies nur in Ausnahmefällen getan.

Erstens sollen potentielle Interessenten nicht die Angst haben, daß ihre E-Mail Anfrage öffentlich wird, zweitens möchte ich keine Faker animieren, mir ihre skurrilen Pamphlete zu senden.

Nach reiflicher Überlegung bin ich nun aber zu dem Entschluß gelangt, die schrägsten, frechsten, ekligsten und unhöflichsten Mails der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Manch Leser wird aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen, mit welchen Kuriositäten unsereins desöfteren belästigt wird.

Darum eröffne ich in meinem Blog eine neue Rubrik und nenne sie: “Das Fundstück der Woche“.

Nach vielen Jahren in diesem Gewerbe bin ich mir sicher, seriöse von unseriösen Mails unterscheiden zu können.

Es sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Diskretion bei ernsthaften Anfragen selbstverständlich gewahrt bleibt.

Guten Rutsch

Posted in Allgemeines on Dezember 30th, 2011 by tanja

Ich wünsche all meinen Gästen und Blog-Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

mit silvesterlichem Gruß,

LadyTanja

 

 

Erlebnisbericht von Smicha

Posted in Erlebnisberichte von Gästen on Dezember 22nd, 2011 by tanja

Ich möchte hier mein gestriges Erlebnis bei Lady Tanja wiedergeben.

Nachdem sie meine Bitte nach einem kurzfristigen Termin mit einem „Wie wäre es mit jetzt?” positiv beantwortete, klingelte ich bald darauf an der Tür des Schlösschens.

Die Tür ging auf und Lady Tanja öffnete mir – elegant und sexy gekleidet im dunklen Kostüm – mit einem tollen Lächeln auf den Lippen.
Am liebsten wäre ich gleich in die Knie gegangen. Stattdessen begrüßte ich sie mit einem Handkuß und überreichte ihr den mitgebrachten Blumenstrauß, worüber sie sich sehr freute.
Nach dem Vorgespräch hatte ich mich dann im Bad auszuziehen und auf die Lady zu warten.

Vor der Herrin kniend bekam ich ein breites Halsband angelegt, zu ihren Füßen auf allen Vieren kriechend durfte ich ihr an der Kette ins Spiegelkabinett folgen.

Im Spiegelkabinett angekommen, durfte ich mich ausgiebig mit der Zunge um die Schuhe und die bestrumpften Füße meiner Herrin kümmern – welch ein Genuß.
Ich riskierte einen Blick in das Gesicht von Lady Tanja, ihre Augen funkelten und verhießen keinen Spaziergang für meine Leiden.
An den Fesselrahmen geschnallt war ich ihrer Lust und Phantasie ausgeliefert, leidenschaftlich bearbeitete sie meine Brustwarzen mit ihren Fingernägeln und Zähnen, machte CBT mal hart, mal zart (mit Zuckerbrot und Peitsche), ohrfeigte mich kräftig und benutzte mich als Spucknapf.

Außerdem durfte ich ihre schönen Hände und Finger küssen und lecken, wobei sie meine Leidenschaft für ihre Hände zur Atemreduktion nutzte und bei mir ein faszinierendes Gefühl der völligen Wehrlosigkeit auslöste.
Für mich eine Achterbahn der Gefühle, mal laut stöhnend, glücklich lächelnd und zitternd in Erwartung der nächsten Folter.

Jetzt wartete die Fesselliege  auf mich, auf dem Bauch liegend wurde ich an Händen, Füßen und Halsband angekettet.
Dann konnte ich ihre Handschrift kennenlernen … fürchten und genießen lernen, mit gut sichtbaren roten und blauen Striemen. Hin und her gerissen zwischen Lust und Qual, vor Schmerzen schreiend und während der Prügel mal mit einem und mal mit zwei Rohrstöcken wild aufbäumend, die kurzen Pausen zum Luftholen nutzend und ihre beim Aufwärmen noch warme, dann aber herrlich kühlende Haut auf dem Objekt ihrer Begierde zu spüren.

Zwischendurch gönnte sie mir eine Pause und gewährte mir die Gnade einer meisterhaft dosierten NS-Dusche auf dem Rücken und Kopf, wobei sie den NS mit ihren bestrumpften Füßen aufsaugte und mir dann zum Lecken und Saugen reichte.

Schließlich zog sie ihre Strümpfe aus und verpasste sie mir als Knebel, um dann mit mir in die nächste Runde zu fliegen – so habe ich die Prügel von Lady Tanja erlebt. Traumhaft und süchtig machend.

Es ist toll zu sehen, wie es Lady Tanja versteht, ihre Leidenschaft für ihre dominante und sadistische Seite rüberzubringen.

Nun wurde ich für mein Durchhalten belohnt. Ich durfte meiner Göttin als Toilette dienen.
Also auf den Rücken und immer wieder wohl dosiert duschen, auf der Brust, im Gesicht, und ich war stets bemüht, ihren köstlichen NS mit dem Mund einzufangen und zu schlucken, um nichts zu verschwenden. Naja, ich habe ja noch nicht ausgelernt…
Aber ich nutzte die Gelegenheit, ihre schönen Beine mit meiner Zunge abzulecken, da diese auch von ihrem NS benetzt waren.

Plötzlich setzte sich Lady Tanja oberhalb meines Kopfes hin und stellte ihre jetzt wieder beschuhten Füße auf meiner Brust ab und trat mich mit ihren Absätzen und hinterließ auch hier schöne Spuren.
Nach dem Trampling streifte sie ihre Schuhe ab, verteilte den NS mit ihren nackten Füßen auf meinem Körper und ließ mich dann ihre wunderschönen Füße sauberlecken.

Es war ein schwer beschreibbares geiles Gefühl, so intensiv von meiner Herrin benutzt zu werden und ihr auf diese Weise dienen und ihr Freude bereiten zu dürfen.

Leider ist eine solche Session wie immer viel zu früh zu Ende.

Ich habe die großzügige Stunde bei Lady Tanja sehr genossen, mich ihr hingegeben und ganz auf sie eingelassen. Und das Studio nach einem tollen Erlebnis zu verlassen ist so unheimlich schwer…
Herzlichen Dank Lady Tanja.

Ich freue mich auf das nächste Mal und hoffe, dass die Zeit bis dahin verfliegt.

 

das Schlösschen feiert ein kurzes Weihnachten

Posted in Allgemeines on Dezember 13th, 2011 by tanja

Für alle Weihnachtsverweigerer und daheimgebliebenen Weihnachtsurlauber sind die Pforten des Schlösschen in den letzten beiden Dezemberwochen wie folgt geöffnet:

19.-23.12.11 (Mo-Fr)

27.-30.12.11 (Di-Fr)

Im neuen Jahr empfange ich wie gewohnt ab Montag, 02.01.2012.

An folgenden Tagen sind keine Termine möglich:

24.-26.12.11

Ich wünsche allen Gästen ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Schnee

Posted in Fußerotik on Dezember 5th, 2011 by tanja

Da in Hamburg gerade der erste Schnee dieses Winters fällt, nehme ich dies zum Anlass, ein Schneebild einzustellen.

Tanja im Schnee