hoffentlich nur eine Horrorphantasie…

Posted in Rollenspiele und Geschichten on Juli 24th, 2016 by Lady Tanja

 

Folgende Rollenspielidee erreichte mich kürzlich:

Die unreflektierte Flüchtlingspolitik der Jahre 2015/2016 spaltete die deutsche Bevölkerung.
Bei den darauf folgenden Landtags- und Bundestagswahlen konnten rechte Parteien deutliche Zuwächse verzeichnen.
Nach der Bundestagswahl 2021 stellt eine Koalition aus diversen Parteien eine rechtsextreme Regierung.

Wir befinden uns im Jahre 2024 in Deutschland.

Eine legale Prostitution existiert nicht mehr.

Die immer drastischer gewordenen Gesetzesverschärfungen des 2017 eingeführten Prostitutionsschutzgesetzes durch die neue Regierung führten dazu, dass Sexarbeiterinnen die geforderten Auflagen nicht mehr erfüllen konnten und entweder ihren Beruf aufgeben oder in die Illegalität abwandern mussten.
Zur Bekämpfung der illegalen Prostitution wurde eine neue Polizeieinheit, die GPP, gegründet, die Hinweisen aus der Bevölkerung nachgeht. Bei mehr oder weniger begründetem Verdacht dürfen Gebäude und Wohnungen gestürmt werden. Die dabei gestellten illegalen Sexarbeiterinnen werden entweder sofort inhaftiert oder umgehend abgeschoben, sollten sie ausländischer Herkunft sein.

Die Freier kommen in Umerziehungslager, in denen sie sich einer Therapie unterziehen müssen und die sie erst nach erfolgreicher Verhaltensänderung wieder verlassen dürfen.
Die Umerziehung erfolgt in Form einer Schmerztherapie.
Zunächst müssen die Therapeutinnen, die allesamt zu menschlichen Lügendetektoren ausgebildet wurden, dem Verdächtigen verdeutlichen , dass jede Form der Lüge oder des Abstreitens zu harter Bestrafung führt.

Der Beschuldigte muss sich seines Verhaltens bewusst werden und seine Tat eingestehen.

Sobald sichergestellt ist, dass der Straftäter nur noch die Wahrheit sagt, müssen seine vorhandenen Fetische auf Körperteile und für bestimmte sexuelle Praktiken festgestellt und in die Praxis umgesetzt werden, wobei dem Geständigen dabei solange Schmerzen zugefügt werden, bis er die Lust an seinen Vorlieben verliert.

Erst wenn der Täter nur noch an Sex zu Fortpflanzungsgründen interessiert ist, kann er als resozialisiert in die Gesellschaft entlassen werden.

Nun ist dieses System nicht frei von Fehlern und so hatten sich zu gegebener Zeit einige clevere Dominas zu Therapeutinnen umschulen lassen, um auch weiterhin ihrer Leidenschaft nachgehen zu können.

Und dieses sogar noch staatlich finanziert!

Da kann es dann natürlich auch einmal passieren, dass ein Proband nach den persönlichen Wünschen der Therapeutin geformt wird und nicht zum von der Regierung geforderten Normbürger umerzogen wird…

 

Hoffen wir, daß diese Zukunftsvision niemals Wirklichkeit wird, und wir alle – trotz des jetzt beschlossenen Prostitutionsschutzgesetzes – weiterhin die Möglichkeit haben, unsere Sexualität fernab staatlicher Kontrolle ausleben zu können.

Mein Dank geht an M.

Tags: , , ,

EM Tipp Spiel

Posted in Allgemeines on Juli 7th, 2016 by Lady Tanja

Ich danke allen Mit-Tippern, und freue mich schon jetzt auf die Weltmeister-Titelverteidigung in zwei Jahren. 🙂

 

EM Tipp Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das Prostituierten-„Schutz“-Gesetz ist da

Posted in Allgemeines on Juli 7th, 2016 by Lady Tanja

Appelle, Argumentationen, Kampf, Erklärungen…sie haben nichts genützt.

Die Politik ist leider beratungsresistent geblieben!

Trotz massiver Einwände vieler Fachverbände und Institutionen wie z.B. der Deutschen Aidshilfe, Amnesty International, Gewerkschaft der Polizei, dem Deutschen Juristinnenverband, Bufas (Zusammenschluß der Beratungsstellen), der Gesundheitsämter usw wurde es heute beschlossen:

Das neue Prostituierten-„Schutz“-Gesetz, gültig ab 01.07.17

Dieses Gesetz ist ein bürokratisches Monstrum, das die Stigmatisierung der Prostituierten verschärft, z.B. durch eine verpflichtende Anmeldung als Prostituierte bei einer Behörde und einer ebenfalls verpflichtenden Gesundheitsberatung, bei der eine Genehmigung verweigert werden kann, wenn Zweifel an der „Einsichtsfähigkeit“ der SW besteht.

Die Auflagen, die auch schon Kleinstbordelle (ab zwei Sexarbeiterinnen!) erfüllen müssen, sind dermaßen praxisuntauglich, daß es zu einem massiven Bordellsterben kommen wird.

Statt eines Schutzes, wie offiziell durch die Politik propagiert, wird das Gegenteil eintreten: Viele SW werden wieder in die Illegalität gedrängt, aus der sich die Prostitution seit 2002 mühsam herausgekämpft hat.

Ein trauriger Tag für alle Sexworker und ihre Gäste!

Ja…und was bedeutet das nun konkret für das Schlösschen?

Fakt ist, daß einige bauliche Auflagen definitiv nicht erfüllbar sind (wie z.B. ein zweiter Duschraum). Wie ein geeignetes „Notrufsystem“ aussehen soll, das in jedem Raum installiert werden muß, bleibt abzuwarten.

Es bleibt dem Schlösschen-Team nun noch ein Jahr Schonfrist, in dem wir unsere Gäste ohne den „Schutz“ der Politik empfangen können wie bisher.

Was danach geschieht, steht in den Sternen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tags: , , , ,

das Zimmermädchen…Fortsetzung

Posted in Rollenspiele und Geschichten on Mai 23rd, 2016 by Lady Tanja

Natürlich waren meine Methoden erfolgreich und der Minister gestand mir in seiner Geilheit und Erregung alle Verbrechen, die ihm zur Last gelegt worden waren.

Und so übergab ich meine Ermittlungsergebnisse an den zuständigen Staatsanwalt. Es wurde eine Razzia für die genannte Villa an der Elbchaussee genehmigt.

Aber als ich mit meinem Team die Villa stürmte, war es bereits zu spät. Das Gebäude war leer und sämtliche Spuren waren beseitigt worden.

Nur im Keller bot sich ein Bild des Grauens. Dort fand man 12 der vermissten Frauen; allesamt vor kurzem exekutiert. An den Körpern der Frauen war deutlich zu erkennen, welche Martyrien sie durchlebt haben mussten.

Offensichtlich wurden sie zwischen den Parties, auf denen sie von hochgestellten Persönlichkeiten in jeder nur erdenklichen Art und Weise gequält und geschändet worden waren, wie die Tiere nackt im Keller gehalten und mussten sich von Abfällen ernähren.

Danach startete eine große Säuberungsaktion, die aber so ganz und gar nicht so ablief, wie ich mir das nach meinen Ermittlungen vorgestellt hatte.

Der Minister trat aufgrund einer „gefälschten Doktorarbeit“ zurück und genoß seinen Ruhestand an der Copacabana, dank großzügiger Abfindung und Pension. Weitere Ermittlungen wurden mir so unmöglich gemacht.

Die ursprünglichen Ermittlungsergebnisse wurden vom Staatsanwalt manipuliert und im Schredder entsorgt. Parteifreunde beförderten ihn daraufhin als Dank zum obersten Richter.

Meine Teamkollegen wurden zum Stillschweigen der ganzen Affäre verpflichtet und durften dafür ihre Jobs behalten.

Die komplette Verantwortung für den Misserfolg der Operation wurde mir angelastet und ich wurde vom aktiven Dienst suspendiert, und durfte im Archiv Akten sortieren.

Doch damit konnte ich mich nicht abfinden! Ich wollte Gerechtigkeit und Vergeltung für die toten Frauen.

Ich beschloß, eines Nachts in das Haus des neuen obersten Richters einzudringen, um ihm die wahre Bedeutung von Justizia näherzubringen.

Ich betäubte den Richter im Schlaf mit Chloroform, fixierte ihn an sein Bett und lähmte ihm die Stimmbänder durch eine Botox-Injektion.*** Ich hatte überhaupt kein Interesse an Geständnissen und schon gar nicht an Ausreden, Gnadengesuchen oder Geschrei!

Der Richter sollte jetzt am eigenen Leib das demütigende Dasein eines Sexsklaven erfahren und nachempfinden, wie es den toten Frauen ergangen war.

Da dem Richter eine verbale Kommunikation nicht möglich war, bestand für ihn bestenfalls die Möglichkeit sich durch Zeichen, wie zum Beispiel Blinzeln mitzuteilen.

Aber auch sein Blinzeln half ihm nichts: Eine Aussicht auf Gnade oder eine Verbesserung seiner Situation wollte ich ihm gar nicht gewähren.

Und so rächte ich mich mit allem mir zur Verfügung stehenden Sadismus:

Rache für den Tod der Frauen!  Rache für die Vertuschung der ganzen Affäre! Rache für meine Verbannung ins Archiv!

Einzelheiten meiner grausamen Taten könnten allerdings so verstörend auf die Leser wirken, daß ich diese hier nicht zu schildern wage.

Nur eins sei geschrieben: Es war ein grausames Ende für den Richter!

Ende

***für alle besorgten Leser: es gab selbstverständlich weder Chloroform noch Botox in unserer Session!

 

das Zimmermädchen

Posted in Rollenspiele und Geschichten on Mai 16th, 2016 by Lady Tanja

eine Rollenspielidee von M.

Es sind in den letzten Jahren immer wieder Frauen spurlos verschwunden, deren einzige Gemeinsamkeit ihre Zugehörigkeit zur SM-Szene war. Die Akten sind beim BKA über etliche Schreibtische gegangen ohne der Aufklärung des Falls näher zu kommen.

Bis jetzt, denn aktuell ist eine Beamtin mit der Aufklärung beauftragt, die für Ihre ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden bekannt ist. Zufällig findet sie heraus, dass sich die Reiseroute des amtierenden Familienministers und zukünftigen Kanzlerkandidaten mit den Orten und Zeiten der mutmaßlichen Verbrechen deckt. Allerdings will von ihrer Theorie beim BKA niemand etwas wissen und so beschließt sie ihre Ermittlungen auf eigene Faust fortzusetzen.

Sie findet heraus, in welchem Hotel der Minister demnächst absteigen wird und schleust sich dort verdeckt als Zimmermädchen ein.

So betritt sie kurze Zeit später das Hotelzimmer in dem der Minister gerade einige Unterlagen durchgeht und beginnt sehr aufreizend mit ihrer Arbeit, in der Hoffnung, dass ihr Verdächtiger darauf eingeht.

das Zimmermädchen

 

 

Es dauert nicht lange, bis der Minister seine Hände nicht mehr bei sich behalten kann, woraufhin sie ihn mit der nötigen Entschlossenheit und Gewalt in seine Schranken verweist, um zu testen, ob er auch auf die härtere Gangart anspricht.

So ist es und schnell wird ihr klar, dass ein Geständnis auf dem normalen Weg durch Folter hier nicht erreicht werden kann, da der Minister auf Schmerzen steht.

Daher fängt sie an, ihn mit SM-Praktiken geiler und geiler zu machen, um ihn dann zwischendurch immer wieder hängen zu lassen weil ihr die Füße wehtun, sie pissen muss, ihr langweilig ist usw.

Daraufhin wird er sie anbetteln fortzufahren und alles dafür tun, was sie möchte.

Sie wird dieses Spiel so lange steigern, bis er schließlich in seiner Ekstase seine Beteiligung am Verschwinden der Frauen gesteht.

Fortsetzung folgt…

 

 

Tags: , , , , ,

und wieder Politik…diesmal der Bundesrat

Posted in Allgemeines on Mai 12th, 2016 by Lady Tanja
.
Morgen wird wieder mal über uns beraten…diesmal ist es der Bundesrat, der sich mit dem Gesetzesentwurf zum Prostituierten-Schutz-Gesetz auseinandersetzen wird.
.
Positiv ist, daß die zuständigen Ausschüsse dem Bundesrat empfehlen, den Gesetzesentwurf zu überarbeiten, siehe auch: Drucksache 156/1/16  http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2016/0101-0200/156-1-16.pdf?__blob=publicationFile&v=1
 .
Viele Kritikpunkte (u.a. vom Berufsverband der erotischen und sexuellen Dienstleistungen, den zuständigen Beratungsstellen, der Aidshilfe usw) sind von den Ausschüssen aufgegriffen worden.
 .
Nun bleibt zu hoffen, daß die Abgeordneten des Bundesrates dieser Empfehlung folgen und sich für eine Überarbeitung und Zustimmungspflichtigkeit des Gesetzesentwurfes aussprechen.
 .
Folgender Brief wurde gestern persönlich an der Pforte des Bundesrates von einer Kollegin abgegeben:
 .
Hydra e.V.
Köpenicker Straße 187/188
10977 Berlin
 
An die Mitglieder des Bundesrats
Leipziger Straße 3 – 4
10117 Berlin
9. Mai 2016
 
Betreff: TOP 11 zum ProstSchG am 13. Mai 2016 im Bundesrat
Sehr geehrtes Mitglied des Bundesrats,
am 13. Mai diskutieren Sie den Kabinettsentwurf des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG). Als Selbstvertretungen vonSexarbeiter_innen und Beratungsstellen für Prostituierte ersuchen wir Sie,
als Bundesratsmitglied den Empfehlungen der Ausschüsse, Drucksache 156/1/16 zu folgen. Insbesondere fordern wir Sie dazu auf, den Punkten 1 bis4 und 16 bis 20 zu entsprechen.
Diese Punkte umfassen insbesondere die Registrierungspflicht, die verpflichtende Gesundheitsberatung, die Kondompflicht, das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung und die Zustimmungspflichtigkeit.
Generell bemängeln wir die mangelnde Motivation, demokratische Mittel zurWissensschaffung im Gesetzgebungsprozess über die Mindestanforderungen zu nutzen. Das BMFSFJ ist den Empfehlungen unserer Organisationen, einen Runden Tisch Prostitution einzusetzen, nicht gefolgt. Darin sehen wir einen der Gründe für die verheerende Divergenz zwischen dem Anspruch
Sexarbeiter_innen zu schützen und den real vorgeschlagenen gesetzlichen Regelungen, die den gegenteiligen Effekt einer verstärkenden Vulnerabilität bewirken würden.
Auf Grund der basalen und paradigmatischen Defizite dieses Gesetzentwurfs sollte der Bundesrat bei einer Zustimmungspflicht in Betracht ziehen, dieses Gesetz im Bundesrat und später im Vermittlungsausschuss scheitern zu lassen und dieses Ziel des Koalitionsvertrages nicht zu erfüllen.
Wir sind für ein Gesetz, dass Sexarbeiter_innen die Rechte gibt, die sie vor Ausbeutung schützen und in ihrer Rolle als arbeitende und steuerzahlende Mitglieder der Bevölkerung unterstützt. Hierzu empfehlen wir einen neuen Anlauf in der nächsten Legislaturperiode mit einem Runden Tisch Prostitution nach dem Vorbild in NRW.
Mit freundlichen Grüßen,
Die Vorstände von Hydra e.V, BesD e.V., BSD e.V., bufaS e.V. und move e.V.
und unabhängige Huren
.
Bleibt nach wie vor zu hoffen, daß das Engagement vieler Sexarbeiterinnen belohnt wird und die Politik diesen unsäglichen Gesetzesentwurf in der Mottenkiste verschwinden lässt.
.

Fundstück der Woche – Sklave M. verschenkt sich

Posted in Fundstück der Woche on Mai 1st, 2016 by Lady Tanja

 

Folgender, spannender Dialog entspann sich kürzlich:

Liebe Herrin,

ich bin der Sklave M. und ich habe ein ganz besonderes Geschenk an ihnen.
Mein leben hatte bis jetzt kein Sinn ergeben. Alles um mich herum gefiel mir nicht mehr,und fühle mich nicht gut.
Das was mir fehlt ist eine Frau die sehr sadistisch ist mein leben zu nehmen und mit ihm zu experimentieren.
Daher mache ich ihnen ein Geschenk, ich möchte ihnen mein leben mein Körper schenken, sodass sie mit dem anstellen können was ihnen beliebt ist. Mein Herz und meine Seele gebe ich an ihnen als Geschenk ich will mein jetztiges leben nicht mehr.Ich wäre glücklich, wenn mir die Gnade gewährt wird von meiner Herrin empfangen zu werden.
Wollen sie mein Geschenk annehmen?
Ich bitte um Rückantwort
LG Sklave M.

Daraufhin antwortete ich selbstverständlich mit meinen aktuellen Sessionpreisen.
Das schien nicht die erhoffte Antwort zu sein, und stieß bei Sklave M. auf Unverständnis.
Seine Reaktion war darum folgende:

Liebe Herrin Tanja
Was ich damit sagen möchte ist es dass ich mich als Geschenk anbieten.
Warum muss ein Geschenk was dann für immer ihnen gehört bezahlen und dann aber auch nur Stunden weiße ?
Wenn ich ihnen eine rose schenke gehört diese rose ihnen bis sie die rose weg schmeißen müssen.
So sollte mein Geschenk an ihnen auch sein, ich möchte mich selbst an ihnen verschenken.
Lg sklave M.

Da ich ein höflicher Mensch bin, bekam er eine weitere Mail:

Hallo M.,
ich denke, Du hast sehr unrealistische Vorstellungen zum Thema BDSM.
Deine Idee klingt für mich nur nach Kopfkino, das ich nicht weiter bedienen möchte.
Solltest Du Interesse an einer realen Begegnung haben, steht es Dir selbstverständlich frei, einen kostenpflichtigen Termin bei mir zu buchen.

Nun war Sklave M. völlig verwirrt und versuchte es mit einer weiteren Erklärung:

Nein Herrin sie verstehen mich ganz falsch ich will ihnen nur was gutes tun
Können sie das den nicht verstehen ??
Sie arbeiten ständig in Studio sind sie dann nicht erschöpft danach ?
Wollen sie dann nicht von einem Sklaven umsorgt werden der ihnen einfach so bedient und ihnen was gutes tun will?

Das war dann doch zuviel des Guten und darum beendete ich diese Konversation mit:

Hallo M.,

solltest Du Interesse an einer realen Begegnung haben, steht es Dir selbstverständlich frei, einen kostenpflichtigen Termin bei mir zu buchen.

—-

Für alle Sklaven, die ähnliche Gedanken hegen, wie Sklave M., sei es nochmal verdeutlicht:

Wenn ich Feierabend habe, brauche ich keinen Sklaven, um den ich mich zu kümmern habe, weil er mich umsorgen möchte.

Ich kann alleine in mein Auto steigen (ja…und sogar fahren), ich kann selbständig auf meine Couch fallen, mir selbst ein Glas Rotwein einschenken und die Seiten eines Buches ohne fremde Hilfe umblättern.

In diesem Sinne,
Lady Tanja

 

Tags: , , ,

das Schattendasein des Keuschheitskäfigs

Posted in Allgemeines on April 24th, 2016 by Lady Tanja

 

Ein wunderbares Spielzeug fristete viel zu lange ein Schattendasein im Schlösschen und bekommt nun die Aufmerksamkeit, die ihm zusteht:

Der Keuschheitskäfig!

Keuschheitskäfig

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Gast M. wünschte sich kürzlich, diesen speziellen Keuschheitsgürtel während der Session zu tragen.

Und so verschwand sein bestes Stück gleich zu Beginn des Spiels in seinem selbstgewählten Gefängnis.

Danach wurde mein Gast nach allen Regeln der Kunst fixiert, erregt, gequält und aufgeheizt, ohne daß während der Session eine Stimulation möglich war.

Und so schwoll der Penis in seinem Käfig an…ohne Aussicht auf Erlösung.

Es war mir eine große, sadistische Freude, M. derartig zu reizen und hinzuhalten. Mit meinen Händen umspielte ich das Stahlgefängnis, meine Stiefelabsätze schoben sich zwischen die Stäbe und berührten damit den prallen Schwanz.

Was für eine Qual. Was für eine Freude, was für eine Lust.

Ob es am Ende der Begegnung eine Erlösung für M. gab, bleibt unser kleines Geheimnis!

 

Keuschheitsgürtel

 

 

 

 

 

 

 

 


Für alle Freunde der Keuschhaltung möchte ich darauf hinweisen, daß ich diese Spielart nur innerhalb einer Session anbiete.

Das Keuschhalten vor oder nach einer Session, sowie über einen längeren Zeitraum gehört ausdrücklich nicht zu meinem Angebot.

 

Tags: , , , , ,

Fräulein Zartbitter – neu im Schlösschen

Posted in Allgemeines on April 17th, 2016 by Lady Tanja

 

Fräulein Zartbitter empfängt ihre Gäste ab sofort

Montags bis Freitags in der Zeit von 11 – 19 Uhr.

Eine Terminvereinbarung ist empfehlenswert.

Mail: schloesschen@fräulein-zartbitter.de

Tel: 0162 70 79 001

Fräulein Zartbitter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details und Informationen finden sich in Kürze auf der Team-Seite des Schlösschens.

Blogbeiträge und Neuigkeiten der Team-Kolleginnen

Madame Mabelle und Fräulein Zartbitter

gibt es ab sofort immer aktuell im Schlösschen-Blog.

 

 

Coming soon…Fräulein Zartbitter

Posted in Allgemeines on März 31st, 2016 by Lady Tanja

 

Nachdem das Fräulein im März an mehreren wunderbaren Sessions im Studio teilhaben konnte, steht die Entscheidung fest:
Ab dem 18.04.16 wird Fräulein Zartbitter das Schlösschen-Team bereichern.

Die Kontaktdaten, weitere Infos und Bilder werden ab Mitte April auf der
Teamseite des Schlösschens zu finden sein.

 

Fräulein Zartbitter

Fräulein Zartbitter Leder