Und wieder erreichten mich in letzter Zeit wohlformulierte E-Mails, deren Verfasser leider weder Namen, Anrede noch Grußformel für nötig befunden haben.
Autor 1 schreibt:
hey na
wie teuer ist denn dein service
Autor 2 schreibt:
Hallo wann könnte ein anfänger bei Ihnen einen termin bekommen ???
Aber am schönsten war dann doch der Roman von J., der mich vor kurzem erreichte.
Ich muß leider gestehen, daß ich es immer noch nicht geschafft habe, seine E-Mail in Gänze zu lesen…
Vielleicht mag mir ein geneigter Blog Leser eine Zusammenfassung formulieren.
Hier also das Standardwerk für Natursektliebhaber in 10 Bänden:
Guten Abend Lady Tanja,
ich habe mir Ihre homepage angesehen, und kann mir gut ein Zusammensein mit Ihnen vorstellen.
Aber erst einmal zu mir: Ich heiße J…. ich bin freischaffender….
„Die Leute“ finden, dass ich ein netter Mann mit angenehmen und sympathischen Umgangsformen bin.
Ich bin 1,78 m groß, schlank, mitten im Leben stehend, 50, beruflich erfolgreich, sportlich, aktiv, ebenso anpassungsfähig wie willensstark. Ich habe keinen Bart, sehe wirklich nett aus und Ihr werdet ein angenehmes
Gefühl haben, wenn Ihr mich anseht… Ich bin einfühlsam, ebenfalls empathisch, humorvoll und denke positiv über Menschen. Ich lebe ein ausgefülltes Leben, welches aber noch eine andere Seite hat…….
Meine besonderen Sehnsüchte habe ich schon seit frühester Jugend und vor ca. 15 Jahren habe ich zum ersten Mal eine Domina besucht und zum ersten Mal NS getrunken, das war sehr aufregend und hat für immer Spuren hinterlassen….Seither, wenn auch nicht oft, ist es immer ein besonders intensives Erlebnis, wenn ich einer berührbaren einfühlsam-dominanten Frau als NS-Toilette und Leckdiener zur Verfügung stehen darf, kann und muss.
Normalerweise duzt man sich in diesem Genre, aber ich finde es auch erotisch, wenn ich Dich Siezen muss, um Dir meine
Ehrerbietung zu zeigen, deswegen gestatte mir das “Sie” in meiner Bewerbung an Dich. Ich weiß, das klingt ein wenig verwirrend….
Ich bin ein guter Mitspieler und Sie werden an meinem schnellen Puls, meinen glühenden Wangen und glänzenden Augen meine Begeisterung und Dank für Ihre Umsorgung spüren.
Wenn ich bei Ihnen bin, wäre es schön, wenn Sie für die Erziehung und meine Umsorgung (in einem Rollenspiel)mehr die psychische Komponente mit einbeziehen als SM-Praktiken. Sie fördern besonders meine Hingabe, wenn ich Sie als eine einfühlsam-konsequente Frau erleben darf, die sich besonders wertgeschätzt (und geliebt) fühlt, wenn ein Mann gerne gewillt ist, so viel wie möglich an Körperflüssigkeiten und weiblichen Gerüchen aufzunehmen, um damit zu zeigen: ja, ich will diese Frau, diese Frau ist mein großes Glück…und wenn diese Frau, die eine echte Lady ist, besondere Wünsche hat, die Sie glücklich machen, so will ich Ihr Schüler sein.
Ich hoffe, Sie können meine Gedanken ein bisschen nachvollziehen und sich in die Rolle einer besonderen Liebeslehrerin hineinversetzen. Tun wir doch so, als hätten wir uns brieflich kennen gelernt (so wie es gerade passiert), und Sie würden nach einem Partner suchen, der Ihre Neigungen teilt und nun bei unserem Treffen getestet wird, insbesondere das NS trinken.
Da Sie eine echte Lady sind und es sich absolut leisten können, erwarten Sie nun einmal in Ihrer „Beziehung“ einen hingebungsvollen Partner, der Ihnen für Ihre Toilettengänge zur Verfügung steht.
Diese Neigung hat mich nie verlassen und bleibt latent vorhanden. Ich hoffe, das Sie an Toilettenerziehung Freude haben und sich gerne dafür Zeit nehmen.
Des Weiteren wäre es schön, wenn es Ihnen eine geile Lust wäre, zusehen und zu spüren, was Sie mit Ihrem Speichel Wirkung erzielen können und werden, in meinem Mund und in meinem Gesicht.
Besonders erotisch ist es für mich, wenn ich Ihnen, mit meinem Gesicht, der Nase, dem Mund und der Zunge ganz nah kommen darf, insofern würde es mich sehr begeistern, wenn Sie mir das Lecken Ihres „Unterleibes“, so wie es Ihnen gut tut, anerziehen, vaginal und anal, auch ungewaschen.
Sie sind für mein Empfinden schön und erotisch, und ich möchte gerne vollständig Ihre Toilette sein.
Ich bin kein typischer SM-Typ, der auf Anketten, Peitschen oder Missachtung steht, sondern ich wünsche mir eine „liebevoll-konsequente Lehrerin“, der es Freude bereitet, mir Ihre besondere
Nähe „aufzuzwingen“ und mich zur Hingabe zu erziehen.
In der Hoffnung, dass Ihnen das auch gefällt, konzentrieren wir uns auf besondere „Liebes-Erziehungsspiele“ bei denen Sie mir Ihre Körperflüssigkeiten langsam und genussvoll zum Riechen, Schmecken, Trinken (NS) und Schlucken (Speichel) verabreichen.
Diese Neigung und Lust ist ganz stark in mir. Meine letzte zärtliche Domina hat mich schon „einigermaßen“ zum Toilettendienst erzogen. Ich denke, dass meine 10-monatige Abstinenz dringend aufgefrischt werden muss….
Ich habe ja schon eingangs geschrieben, dass ich nicht oft dieser Neigung nachgehe, dass ich aber durch die vielen Jahre Erfahrung habe. Diese Sehnsucht ist noch mehr geworden und ich suche nicht nach flüchtigen Begegnungen, sondern nach einer Frau, die das versteht und aus ihrer dominanten Veranlagung heraus mich gerne zu Ihrem Urin-Trinker erzieht.
Es geht mir nicht nur um eine „flüchtige Session“, sondern um das Gefühl, bei einer Frau angekommen zu sein, die darauf Wert legt, dass Ihr Blaseninhalt in meinem Mund landet, geschmeckt und ganz getrunken wird.
Also, nicht nur ein bisschen Anpissen, weil’s geil ist, sondern ein
richtiges NS-Seminar. Eine Schulung zum NS-Liebhaber mit Riechen, Schmecken und natürlich Trinken.
Ich würde mich darauf freuen, Sie kennen zu lernen Lady Tanja.
Wenn Sie mögen, kann ich es mir nach dem „Kennen lernen“ und anfänglichem lockeren Geplauder sehr prickelnd vorstellen, wenn Sie sich mir langsam nähern und mit einem „Verhör“ beginnen, mit peinlichen, schamlosen, offenbarenden Fragen, die meine Psyche bloßlegen. Wir werden dabei ja sehen und spüren, wie wir zusammen passen. Ich möchte dabei gerne auch von Ihrer Seite hören, dass Sie sich darauf freuen, meine Geschmacks- und Geruchshingabe liebevoll-konsequent zu fördern, damit wir uns beide darüber freuen können, wenn Ihre Pisse aus Ihrem Körper Schluck für Schluck in meinen Körper übergeht, damit Sie ganz in mir sind und dadurch wissen, ja dieser Mann will mich und verehrt mich, denn ich bin ja zu
einem Toilettenseminar bei Ihnen. Sie können sich ja als Chefsekretärin
mit reichlich Telefondienst nicht jederzeit zur Toilette begeben, oder ?
Oder abends bei einem spannenden Film ? Also, Sie brauchen einen Toiletten-partner, auf den Sie sich verlassen können. Und weil Sie eine gute NS-
Erzieherin sind, wollen Sie gerne sehen, wie es bei uns klappt, oder ?
Ja Lady Tanja, wir sind natürlich zwei Menschen, die sich (noch) fremd sind, aber wir tun mal so, als würden Sie sich gerne meiner Erziehung widmen, um in den Genuss dieser Wert schätzenden Gefühle zu kommen.
Und deswegen gilt es, meine Geschmacksakzeptanz hingebungsvoll zu fördern, denn weiblicher Urin zählt ja nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken. Der Ekel vor diesem Geschmack wandelt sich jedoch in Lust, wenn
eine erotische Frau, von der ich annehmen kann, das es Ihr Genuss bereitet, mir Ihre Pisse auf verschiedene Weise zu verabreichen.
Es wäre ein tolles beidseitiges „Gewinnerspiel“, wenn ich nach anfänglichen Geschmacks –und Schluckübungen (im 1. Training) mit Ihrer Hilfe und liebevoll-konsequenter Umsorgung beim 2. NS-Training unter Ihnen liegend schon ganz Ihre Toilette bin.
Wenn Sie mit einem Bein vor mir knien und den anderen Fuß mit dem Hackenschuh direkt neben meinem Kopf stellen, haben Sie eine wundervolle Ausgangsposition, wenn ich das vorschlagen darf. Sie sind mit Ihrem Unterleib dicht genug an meinem Mund und andererseits können Sie gut sehen und hören, wie Ihre Pisse in meinen Mund plätschert.
An dem Plätschergeräusch können Sie gut hören, wann der Mund voll genug ist und ich erst einmal Ihre Pisse herunterschlucke. Ich mag diese Stellung sehr, ich hoffe, ich darf das vorschlagen, es ist sehr schön und innig. Es wäre erbebend geil, wenn wir merken, es klappt gut und wir spielen uns schön aufeinander ein. Wirklich, Lady Tanja, es geht mir darum, bei einer Frau sein zu dürfen, die mir sagt, dass Sie einen Mann möchte, der ganz ihre NS-Toilette ist, komplett, ohne etwas aus dem Mund laufen zu lassen. Ich gebe zu, dass ich bei einigen Damen
ab dem fünften oder sechsten Schluck geschwächelt habe, wenn mich der Geschmack geekelt hat. Im Nachhinein bin ich dann aber mit einem unbefriedigten Gefühl nach Hause gefahren…
Ich möchte gerne eine dominante Frau kennen lernen, die zwar Verständnis für meine geschmackliche Abwehr hat, mich aber trotzdem weiter zum Toilettendienst ermuntert, nicht brutal, sondern einfühlsam und konsequent.
Zum Beispiel mit einer kurzen Pause, aber mit dem Wissen, dass in Ihrer Blase noch nicht leer ist.
In dieser Pause, in der ich deutlich Ihren Uringeschmack im Mund habe, mich bereits ekele und mir eigentlich ein Ende wünsche, kommt nun, wenn Sie das mögen, die besondere Situation die Hingabe und Leidenschaft fördert.
Ich schrieb ja schon, dass ich kein SM-Typ bin, aber in dieser Situation wünsche ich mir Blickkontakt und eine eindeutige Ermahnung, nicht unfreundlich, aber deutlich und klar. Ich möchte es gerne erleben, dass eine Frau zu mir sagt, dass ein Mann nur vor Ihr bestehen kann, wenn er ganz Ihre Toilette ist und Ihre Pisse liebt. Also, Sie zeigen mir eine Mischung aus Verständnis und Konsequenz, denn dafür bin ich bei Ihnen.
Deswegen habe ich folgenden Vorschlag, Ihre Pisse muss ja nicht zu streng schmecken, aber ihre Blase ist ganz normal gefüllt, wie im normalen Alltag. Sie haben bitte nicht zu viel Kaffee getrunken, aber mehr getrunken als sonst, damit Ihre Blase normal gefüllt ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, stelle ich mir 1,5 – 2 Stunden bei Ihnen vor,
in denen ich insgesamt 3 mal Ihre Toilette bin. Das erste Mal als Geschmacksübung, die weiteren 2 Mal als Toilette.
Nach ca. 2o Minuten (nach dem Kennelernen) das erste Mal als langsame
Geschmacksübung. Dann nach gut einer Stunde das erste Mal als Toilette
und dann noch einmal nach ca. 30 Minuten. Wenn Sie zwischendurch, Sekt, Cola und Wasser trinken, füllt sich Ihre Blase ja wieder…
So, aber noch einmal zurück zum Anfang…das Kennen lernen, Annähern und die langsame Vorbereitung.
Gerne vor Ihnen auf einem Stuhl sitzend, während Sie in erotischem Sekretärinnen-Outfit, aufregend geschminkt um mich herumstöckeln. Sehr gerne mit Brille und Ihre roten glänzenden Lippen umrahmt mit dunkelbraunem
oder schwarzen Korrekturstift, hmh, das ist so herrlich arrogant und ordinär-schmutzig.
Wenn Sie das Gefühl haben, ich antworte nicht ehrlich oder bin noch zu schamhaft/schüchtern, wäre es geil, wenn Sie an Ohrfeigen Spaß haben…. Gerne jedes Mal (wen Sie mich ohrfeigen) links und rechts
gleich mehrere, auch in Kaskaden mit kurzen Pausen…
Ja, Lady Tanja, Sie haben Ohrfeigen nicht in Ihren Vorlieben erwähnt, es wäre wirklich sehr schön, wenn Sie sich dazu entschließen könnten……
Und ich hoffe auf eine weitere (gemeinsame) Leidenschaft….SPITTING !!!!
Also, wenn Sie mögen, dann fangen Sie doch schon mal langsam an zu testen, ob ich Ihren Speichel in meinem Gesicht gerne ertrage oder ob es zu einem angewiderten Gesichtsausdruck kommt.
Ich hoffe auf Ihre Lust, so geile demütigende Momente in die Länge zu ziehen, um die Wirkung zu sehen und meine Hingabe. Stöckeln Sie, wenn Sie mögen, vor mir herum, nehmen sich mein Kinn, ziehen es hoch, blicken mich durchdringend an, sammeln reichlich Spucke und spucken mir saftig ins Gesicht….
Ja, dann kommt mein Moment der Wahrnehmung und der Reaktion…. Sie blicken mich prüfend an, während ich Ihre klebrige Spucke wahrnehme, die Nässe und Ihren süßlichen Geruch, der Hingabe und Überwindung verlangt.
Eine kurze Pause, Sie stöckeln vor mir her, kommen wieder auf mich zu, nehmen mein Kinn und erwarten meinen hingebungsvollen Blick. Sie wissen, dass Sie einen Mann vor sich haben, der recht lange ausgesetzt hat, jedoch
kein Anfänger ist, und deswegen müssen die Sinne wieder ausgiebig „angesprochen“ werden.
Das bedeutet, dass ein neuer Speichelregen in meinem Gesicht landet und ich erkennen (muss), dass Sie, Lady Tanja,
es genau wissen wollen und gerne noch ein wenig weiter machen, bis mein Gesicht ganz speichelnass ist.
Jegliches angewidertes Abwenden, zieht Ohrfeigen nach sich, könnte Ihnen das gefallen ??
Die gleiche Dankbarkeit und Hingabe erwarten Sie bitte auch, wenn Sie mich (hoffentlich gerne) aus Ihrem Mund mit „dicken Speicheltropfen“ füttern.
Beim Speichel-Füttern gilt: Sie wollen meine Hingabe sehen. Also das heißt:
Ihr Speichel in meinem Mund wird von meiner Zunge an den Gaumen gerieben und ein paar Sekunden wahrgenommen, bevor ich Ihre Köstlichkeit herunterschlucken darf und muss. Fordern Sie mich auch bitte mit einigen
wirklich dicken langen Speichelfluss-Fäden heraus, die ich genüsslich zu schmecken und zu schlucken habe. Es müssen ja nicht viele sein.
Ich würde gerne an Ihren Mundbewegungen sehen, wie Sie reichlich Speichel
sammeln und dann Ihren provozierenden Blick sehen, wenn die schleimige Menge in meinem Mund landet und ich nicht angeekelt reagieren darf.
Ich kenne zumeist nur kleine Tropfen, und die seind keine hingebungsvolle Herausforderung. Wenn Sie der Meinung sind, ich bin nicht dankbar genug,
ohrfeigen Sich mich bitte ein paar Mal und versuchen es dann noch einmal.
So, aber nun kommen wir nach der feucht-nassen Einleitung endlich zum Thema…
Ich bin schon die ganze Zeit gespannt darauf, bin aufgeregt und ängstlich. Ich möchte Ihnen gefallen und bloß nicht versagen….
Mich hat zwar Ihre Bespeichelung fast vergessen lassen, was nun kommt, aber nicht ganz. Auf der einen Seite kann ich es kaum erwarten und auf der anderen Seite fürchte ich mich davor, können Sie das verstehen Lady Tanja ?
Also, im ersten Training geht es erst einmal um Geschmacksübungen.
Pinkeln Sie in ein Glas ( wenn Ihnen das auch auf diese Art zusagt) und „Umsorgen“ mich liebevoll-konsequent-erzieherisch….. Seien Sie (wenn Sie mögen) freundlich, aber aufdringlich und sprechen mit mir über meine Toilettenerziehung……..
Also, vielleicht sitzen Sie ja gerne auf meinen Beinen (und ich auf dem Stuhl) und Sie setzen mit angemessenen und wirkungsvollen Geschmackspausen, das Pisse-Glas an meine Lippen und beobachten mein Schmecken und Trinken. Ich hoffe, Sie sind damit einverstanden, dass Ihre Pisse nicht zu streng schmeckt, aber natürlich gelb ist und nach Pisse riecht.
Wenn Sie der Meinung sind, es läuft gut und ich trinke artig, genießen wir es beide, wenn Sie merken, es wird schwieriger, lassen Sie uns sehen, was wir tun können.
Zeigen Sie zwar bitte Verständnis für meine geschmackliche Abwehr, sprechen Sie es aber deutlich an, dass ich hier bin um Ihr Toilettendiener zu werden, schließlich wartet in gut einer halben Stunde der richtige Toilettengang auf mich und der soll doch ein Erfolg werden oder. ?
Zwei Varianten möchte ich vorschlagen dürfen:
Variante 1: Kurze Geschmacksunterbrechung, indem Sie mir 2 Mal den Mund vollspucken. Danach geht’s weiter, noch gut 3-4 Schluck.
Variante 2: Mehrere Ohrfeigenkaskaden und erneutes Anspucken.
Nach dieser mehr oder weniger erfolgreichen ersten NS-Training wäre es vielleicht angebracht, zu testen,
ob ich Ihnen mit meiner Zunge Freude bereiten kann ??
Besonders prickelnd…immer für mich mit dem Wissen, dass der eigentliche NS-Toilettendienst noch kommt.
Wenn Sie mögen, können wir die Vorbereitung dazu auch noch deutlicher machen.
Sie zitieren mich kniend zwischen in Ihre Nylonbeine und erfragen noch einmal meine Bereitschaft.
Ich muss aufrichtig, klar und deutlich signalisieren, dass ich Ihren Blaseninhalt, Ihre Pisse trinken will.
Ich bin ja nicht nur zu meinem Vergnügen bei Ihnen, sondern will und soll etwas Wichtiges lernen, nämlich, Ihnen meine Liebe zu beweisen, indem ich gerne und willig Ihre Toilette bin.
Sie sind bereit mich zu unterrichten, erwarten aber auch meine volle Hingabe. Um meine Hingabe noch zu unterstützen erklären Sie mir bitte, dass Ohrfeigen ein gutes Mittel sind um Hingabe und Bereitschaft zu fördern. Es wäre sehr schön wenn Sie das auch so sehen und diese Prozedur in die Vorbereitung mit einbeziehen. Ich war vor 3 Jahren mehrere Male bei einer leidenschaftlichen „Ohrfeigendomina.“ Ihre Augen blitzen richtig, wenn Sie mich in Kaskaden mit kurzen Pausen immer wieder ohrfeigte, sehr variantenreich, mal süß, fast zärtlich, dann langsam steigernd, dann wieder etwas sanfter, bis ich dann plötzlich 2-3 ganz saftig-schallende Ohrfeigen bekam (Hinterher gab’s natürlich auch Pisse, aber nur sehr wenig, also keine Herausforderung).
Also Lady Tanja, verknüpfen Sie gerne Ihre verbale Toilettenvorbereitung mit dieser prickelnden “Erfrischung”. Ja und dann geht’s los, ich lege mich hin, sie nehmen ihren Platz über mir ein, positionieren sich und konzentrieren sich auf die Piss-Prozedur. Können Sie gut schluckweise pinkeln ?
So dass ich mich als wirklicher Toilettendiener fühlen kann ? Schluckweise unter Ihnen bis Ihre Blase leer ist ?.
Das wäre toll, das möchte ich, das ist mein Ziel. Ich wünsche mir sehr, eine erotische Lehrerin zu haben,die diese Neigung wirklich teilt und deswegen auch viel Wert auf die korrekte Umsetzung legt.
Nicht so wie in den langweiligen Piss-Filmen, wo die glasklare (wahrscheinlich geruchslose) Pisse zwar in Mengen fließt aber nicht richtig getrunken wird.
Vielleicht können Sie ja ein gutes Mittelmaß in Ihrer Blase erzeugen !! Geht das ?? Goldig gelb, nicht zu scharf, aber auch nicht zu mild ??
Bitte auch keinen Trichter in den Mund stecken oder einen Schlauch. Auch nicht fesseln, das mag ich nicht und war auch noch nie nötig. Sie fühlen dabei meine Hände an Ihrem Hintern oder Ihren Nylonschenkeln und spüren meine Erregung. Wie gesagt, es geht mir darum, dass Ihre Blase leer ist, so als säßen Sie auf Ihrer Toilette zu Hause.
So, ich denke, das reicht wohl, ich danke Ihnen für Ihre Ausdauer und hoffe, ich entspreche Ihren Neigungen, auch in dieser Art und in dieser Intensität.
Vielen Dank für’s Lesen, bis bald, wenn Ihnen meine Art zusagt.
Herzlichen Gruß von J.