Ein Freitag wie immer bis 14.00 Uhr, aber dann …
Am Donnerstag ergatterte ich einen Termin bei Lady Tanja im Schlösschen für den nächsten Tag.
Ihre Stimme am Telefon nach 2 Monaten Abstinenz zu hören, ihre Freude über meinen Anruf zu spüren, diese Vertrautheit… einfach toll.
Ich bat noch um die Erlaubnis, für die Session einen Strauß Brennnesseln mitbringen zu dürfen, eine Stille am anderen Ende von 2 Sekunden, dazu ein verhaltenes Lachen, und ich durfte.
In diesen 2 Sekunden kreierte sie mit meinem Wunsch ein Szenario, dass ihr viel Spaß bringen sollte.
Freitagnachmittag also in die Julius-Ludowieg-Strasse, Auto abgestellt und fix rüber in den nahe gelegenen Park zum Brennnesselpflücken, sie sollten ja frisch sein und Wirkung hinterlassen.
Der Kenner weiß, wie schnell diese schwächeln.
Noch pünktlich klingelte ich im Schlösschen und Lady Tanja ließ mich ein, ich begrüßte sie mit einem demütigen Handkuß und schenkte ihr einen schönen Sommerblumenstrauß.
„Der 2. etwas andere Strauß ist auch für Sie, mit dem Sie viel Spaß haben können“, sagte ich.
Ohne weiter darauf einzugehen, verwies sie mich auf die Knie und stellte die Blumen ins Wasser. Eine Situation, die ich so bei Lady Tanja von meinen bisherigen Besuchen nicht kannte. Es war toll, sofort vor ihr knien zu dürfen.
Sie brachte eine kleine Vase für die Brennnesseln mit, nahm im Sessel Platz und das Vorgespräch, welches nicht vieler Worte bedurfte, fand mit klar verteilten Positionen statt.
Vor meiner Herrin kniend bewunderte ich ihr tolles Outfit, ganz in schwarz gekleidet, mit hohen Lederstiefeln, die ihre schönen Beine betonten und mich ins Schwitzen brachten.
Dabei hatte ich mir 2 mögliche Abläufe überlegt, die ich Lady Tanja vorschlagen wollte.
Aber sie hatte schon längst die Kontrolle übernommen und führte mich.
Nach dem Frischmachen hatte ich nackt kniend im Flur auf sie zu warten.
Sie legte mir ein Halsband mit Leine an, verband meine Augen und ich folgte ihr auf allen Vieren ins Spiegelkabinett.
Sie ließ mich anhalten und ging – mich musternd – um mich herum. Plötzlich stellte sie sich mit einem Stiefel auf die Finger meiner rechten Hand. „ So harmlos wird es nicht bleiben, das ist Dir doch klar!“
So hockte ich nun nackt auf allen Vieren zu ihren Füßen, mit angelegter Leine, blind und auf das wartend, was immer passieren sollte.
Nun durfte ich aufstehen, sie legte mir Handfesseln an und befestigte diese an von der Decke hängenden Ketten.
Was würde wohl folgen, was hatte sie mit mir vor? Ich war ahnungslos und entsprechend aufgeregt, aber ich vertraute meiner Herrin blindlings im wahrsten Sinne des Wortes.
Und schon wurde um mich eine sehr grobe Schnur gewickelt und mein Oberkörper straff verschnürt, wie ein Paket. Auch Schwxxz und Eier wurden komplett fixiert und „ ausgerichtet“.
Jetzt kamen die Brennnesseln zum Einsatz, befestigt an der Schnur, schön eingefädelt und untergeklemmt, die Wirkung war nicht zu verachten.
Schon am Ende? – Weit gefehlt. Plötzlich wurde ich mit Folie straff umwickelt und die Nesseln so richtig schön auf die Haut gepresst.
Die Schnur zeigte schon ihre unangenehme Seite, aber die Folie rundete das Ganze noch ab.
Endlich von der Augenbinde befreit, ließ ich meinen Blick Orientierung suchend durch den Raum schweifen.
Plötzlich raunte sie mir ins Ohr, dass sie mir gleich sehr wehtun und mich auf dem Boden zusammentreten würde. Na, das konnte ja heiter werden.
Lady Tanja löste meine Fesseln, ließ mich zu ihren Füßen knien und benutzte mich als Fußbank, nachdem sie es sich auf dem Thron bequem gemacht hatte.
Höchste Zeit, ihre tollen Stiefel gründlich zu lecken und leidenschaftlich mit glühenden Küssen zu verwöhnen, wobei sie meinen Kopf mit einem Stiefel immer wieder nach unten drückte.
Es bereitete ihr viel Freude zu sehen, wie mich jede meiner Bewegungen die Brennnesseln und die Verschnürungen spüren ließ.
Dann aber drückte sie meine Stirn auf den Boden und stellte die verbliebenen Brennnesseln in der Vase so hin, dass meine Eichel schön mit ihnen in Berührung kam. Natürlich blieb ich fast regungslos in dieser Stellung.
Lady Tanja wechselte ihr Schuhwerk und hatte jetzt eine Art Springerstiefel an. „Tolle“ Aussichten für mich…
Sie befahl mich auf den Rücken und fing an, mich in die Außen- und Innenseiten meiner Oberschenkel zu treten, mal mit der Seite ihrer Stiefel, dann mit den Stiefelspitzen. Es wurde nicht nur hart, sondern grausam. Ich versuchte solange wie möglich gegenzuhalten und die Schmerzen wegzustecken, aber das stachelte sie umso mehr an.
Ich hielt es nicht mehr aus und schrie, stöhnte und wand mich wie ein Wurm, um irgendwie auszuweichen, aber ohne Erfolg.
Dann stellte sie sich auf meine Oberschenkel, trampelte meine Brust und Bauch und die Tritte fingen von vorne an. Was für eine Tortur. „ Da liegst Du hier auf dem Boden, ungefesselt, und lässt Dich von einem Mäuschen, etwas größer als 1,60 m, zusammentreten, unglaublich!“
Dem musste ich widersprechen, wenn auch unter Qualen. „ Ich sehe hier kein Mäuschen, nur eine wunderschöne Göttin, die ihrer Lust freien Lauf lässt, von der ich mich gerne zusammentreten lasse.“ Vielleicht war es meine „geniale“ Antwort, die ihre nächste Aktion veranlasste, jedenfalls drückte sie plötzlich ein Büschel Brennnesseln gegen meinen Schwxxz und zerrieb diese mit ihrem Stiefel.
Mein Gesicht zeigte zwar die Reaktion, die sie erwartet hatte, aber sie konnte mit kräftigen Ohrfeigen und Brustwarzenfolter noch etwas nachhelfen.
Jetzt bespuckte sie mich von Kopf bis Fuß, benutzte mich als Spucknapf und ich durfte ihr als Toilette dienen, wobei sie mich wohldosiert abduschte und ich ihren köstlichen Natursekt trinken durfte.
Sichtlich zufrieden ließ sie von mir ab und bereitete die Fesselliege für eine andere Maßnahme vor, nicht ohne mich aus den Augenwinkeln heraus zu beobachten.
Einfach nur Rumliegen und ausruhen stand für mich nicht auf dem Plan, also hatte ich mich auf dem Boden in dem Brennnessel-Spucke-NS- Gemisch zu wälzen.
Danach ging es für mich rauf auf die Liege auf den Rücken, die Lady stellte sich über mich und begutachtete ihren bespuckten, vollgepissten, dreckigen Sklaven. Aber irgendetwas fehlte noch, es war noch nicht versaut genug.
Hatte sie meine Gedanken gelesen oder wie konnte ich mir noch mehr wünschen und sie es sofort umsetzen?
Lady Tanja öffnete plötzlich einen Becher mit Schokopudding, löffelte genüsslich und bespuckte mich damit, ließ mich den Pudding-Speichel-Cocktail schlucken und spülte mit NS nach. Dabei hockte sie sich rittlings über mich, ihre köstliche Frucht senkte sich fast bis auf mein Gesicht, ich wollte diese mit meiner Zunge erhaschen…
Es gab wieder eine Salve kräftiger Ohrfeigen, Anspucken, Pudding und NS, dazu leidenschaftliche und begeisterte Ausrufe der Herrin, wie geil sie diese Situation macht und was ich doch für ein Dreckstück bin.
Ich war im siebten Himmel, und ich durfte ihr Dreckstück sein, ihr Spaß und Freude bereiten, das war das Wichtigste für mich, ich war glücklich.
Nun steigerte sie das Ganze noch, indem sie das köstliche Gemisch mit ihren Stiefeln auf meinem Körper verrieb.
„Bitte lassen Sie mich Ihre Sohlen sauberlecken, gnädigste Herrin,“ flehte ich sie an.
„Aber sicher, oder hast Du gedacht, ich mache das?“
Und schon stellte mir Lady Tanja ihren Stiefel aufs Gesicht, den ich gierig und leidenschaftlich sauber leckte. Was für ein Genuß, wie geil ist das!
Dankbar widmete ich mich natürlich auch dem anderen Stiefel.
Plötzlich aber die enttäuschte Bemerkung von ihr, dass sie mich ja gar nicht mehr schlagen könne so dreckig und verschmiert wie ich war. Da würde sie ihre Rohrstöcke nicht mehr sauber bekommen.
War es mein enttäuschter Blick oder ging die Lust mit ihr durch, jedenfalls entschied sie sich um und meine Leiden waren noch nicht zu Ende.
Also rumdrehen auf den Bauch, die Herrin holte ihre Schlagwerkzeuge, die kleineren gemeinen und die großen schweren von daheim.
„So, jetzt werde ich meinen NS schön in Deine Haut einmassieren.“ Gesagt, und das Aufwärmen ging los. Danach spuckte sie mir noch einen Schluck des Puddings auf das Bett vor mein Gesicht, den ich gierig aufleckte.
Mein Blick wanderte nach vorn, ich erblickte die Herrin im großen Spiegel, wunderschön, mit dem Stock auf meinen Backen maßnehmend. Dann holte sie aus, erst langsam und bedächtig, dann härter und schneller. Was für eine bezaubernde Optik, wenn man seine Herrin beim Schlagen beobachten kann.
Den tollen Anblick konnte ich nur kurz genießen, denn die Schmerzen wurden immer stärker und ich schrie sie hinaus, wollte mich mit ihnen arrangieren, sie wenigstens akzeptieren, um sie auch genießen zu können. Denn Lady Tanja genoß, das war nicht zu übersehen und zu hören.
Kurze Verschnaufpause für die Herrin, denn prügeln ist anstrengend, aber sie wollte mehr.
„Jetzt ist noch Zeit wegzurennen!“ sagte sie. „Wegrennen ist nicht, auf keinen Fall“, erwiderte ich. Also weitere Schläge ihrerseits und Schreie meinerseits.
„Nanu, Du willst ja heute gar nicht mehr Schläge, so wie beim letzten Mal!“ fragte sie leicht spöttisch.
„Wir sind doch wohl noch nicht am Ende, oder?“ Darauf antwortete sie nur mit einem leichten Lachen, und ich durfte noch etwas mehr leiden.
Dann aber hatte sie Erbarmen mit ihrem Sklaven, ich durfte mich wieder rumdrehen und verschnaufen. Dabei setzte sie sich auf meinen Schoß, kam mir ganz nahe, umarmte mich, tröstete mich, lobte mein Durchhaltevermögen, war stolz auf mich.
Und ich war einfach nur dankbar, dass ich sie hierbei erleben durfte.
Aber wie das so ist, mal Zuckerbrot, mal Peitsche. Schon machte sie sich mit ihren Fingernägeln wieder an meinen Brustwarzen zu schaffen und ließ mich schreien und stöhnen.
Das verleitete sie zu der Aussage, dass sie mich jetzt am liebsten windelweich prügeln würde, so sehr machte sie meine Reaktion an.
Wir mussten beide lachen, scherzten noch ein bischen , und sie ließ diese tolle Session langsam ausklingen, indem sie mich behutsam auffing und langsam in die Realität zurückholte, meine Hand hielt, immer Körperkontakt hatte und mich dann aus meinem „Korsett“ befreite.
Was für eine Frau, was für eine Session, besser konnte das Wochenende für mich nicht beginnen.
Unser Nachgespräch war sehr herzlich und ausführlich.
Ein Erlebnis der besonderen Art, intensiv, hart, versaut und schmutzig, aber supergeil, toll, fantastisch.
Danke Lady Tanja, ich freue mich auf das nächste Treffen und werde Sie noch lange in mir tragen, auch der Spiegel hält noch lange schöne Erinnerungen wach.