Nachdenken: Nein Danke!

Posted in Allgemeines on Mai 17th, 2012 by tanja

Manch ein Gast schaut mich verwundert, fast genervt an, wenn ich im Vorgespräch frage, wie er sich die Session denn vorstellen könnte.

Mitdenken: Nein Danke!
Mitgestalten: Nein Danke!
Eigene Ideen: Nein Danke!

Das Motto lautet heutzutage: “Ey, Domina, ich hab gezahlt, also labere mich nicht voll, sondern bespaße mich gefälligst.”

Ist dies nun ein Ausdruck der heutigen Konsumgesellschaft?

Es werden keine Brettspiele aufgebaut, sondern World of Warcraft angeklickt.

Es wird kein echtes Buch mehr gelesen, sondern bei Facebook rumgesurft.

Alles ist im Netz bereits vorgegeben, und man muß nur noch die Mouse bewegen.

Gleichzeitig verlangt unsere Gesellschaft, daß wir immer online sind. Verfügbar. Entscheidungen müssen sofort, schnell und jetzt getroffen werden.
E-Mails, Apps, Smartphone, Navi…alles will sofort und jetzt bedient werden.

Und so mag es für manch einen Gast geradezu eine Wohltat sein, NICHTS, aber auch wirklich NICHTS entscheiden und anklicken zu müssen.

Nicht mal das Gehirn!

Begegnung im Schloß

Posted in Begegnung im Schloß on Mai 11th, 2012 by tanja

Die Begegnung im Schloß am Sonntag, 13.05.12 ist ausgebucht.

Ich freue mich auf meine interessierten Gäste und einen spannenden Nachmittag.

Für all diejenigen, die diesmal leider keinen Platz mehr ergattern konnten, biete ich eine weitere “Begegnung im Schloß” an.

Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Fundstück der Woche

Posted in Fundstück der Woche on Mai 1st, 2012 by tanja

Um meinen Blog-Lesern die Zeit meiner Abwesenheit (Urlaub vom 03.-09.05.12) zu versüssen, stelle ich gerne noch ein überaus gelungenes Fundstück der Woche ein:


Hallo-ich möchte dich fragen ob du Lust hast auf ein Outdoor Rollenspiel mit mir ich heiße J. bin 30 Jahre alt schlank und 189 cm groß zu mein Wunsch es sollte ein Rollenspiel sein in denn du mich in denn Wald fühnrst wo du die böse hexe spielst und mich als kleinen jungen nackt in windeln zwingst und mir da bei und nach denn windeln denn Arsch versohlst und mich dann brutal zwingst mich nackt in windeln auf ein Holzhaufen zusetzen und dann machst du mir Feuer unter mein windeln Arsch oder-du-weist-wo-ein-großer-ofen-steht-oder-kamin-wo-die-böse-hexe-mich-nackt-in-windeln -rein-steckt da bei lachst du mich aus. hast du Lust da zu?ich-will-bei-der-hexe-beim-ausziehen-windeln-und-brenn-schrein-und-strampeln-und-da-für-währe-es-schön-wenn-du-ein-wald-kennst-wo-wir-alleine-sind-wo-du-laut-lachen-kast-und-ich-schön-schreien-und-weinen-kann-und-wo-keiner-das-feuer-sehen-kann-was-würde-das-kosten?ich-bringe-kostüm-und-windeln-mit-ist-das-ok?oder-hast-du-was-da?würde mich freuen von dir zuhören
Lg j.-ps:ich-bin-kein-feek-ich-möchte-das-wircklich.!!!!!!!!!!

Profi sein – ein Makel?

Posted in Allgemeines on April 25th, 2012 by tanja

In der aktuellen Ausgabe der Schlagzeilen Nr 122 schlagzeilen+sz+122.htm ist folgender Artikel von mir erschienen:

Profi sein – ein Makel?

Voller Ungeduld warte ich auf die Schlagezeilen Nr. 120; sollte das Thema doch lauten: SM-Studios und ihre Gäste.

Ich reiße den Umschlag auf, blättere voller Vorfreude zum Schwerpunkt.

Und bin enttäuscht.

Domina Crash-Kurs…eine Frau lernt bei einer Domina das „dominieren“…Anfragen solcher Art liegen bei  etwa  0,2%.

Ein Bericht über eine Kitzelsession – die Nachfrage einer solchen Praktik liegt im SM-Studio Alltag bei 0,1%.

Die Geschichte einer weiblichen sub, die einen männlichen Dom bucht – im Dominastudio normalerweise mit ungefähr 0,05% nachgefragt

Das Vorwort von Matthias: „Gab es früher eine Menge Hickhack zwischen der professionellen Dominanz der alten Schule und der nichtkommerziellen Szene, hat sich das in den letzten Jahren ziemlich gewandelt“.

Dieser Aussage kann ich überhaupt nicht zustimmen.

Kein einziger Bericht spiegelt den Alltag im SM-Studio, nichts davon entspricht dem Studioleben.

Aber halt, bevor ich weiterschreibe, sollte ich mich vielleicht erst einmal vorstellen:

Gestatten: LadyTanja, Betreiberin eines Dominastudios in Hamburg, professionelle Sexworkerin; Dienstleisterin in Sachen BDSM, Hure, Domina.

Hätte ich doch nur etwas zu diesem Schwerpunkt beigetragen, dann wäre wenigstens ein Bericht über SM-Studios korrekt…

Ja, warum habe ich das nicht getan?

Warum?

Die Frage nagt in mir, und als mir die Antwort bewußt wird, fliegen meine Finger über die Tastatur des PCs:

Ich erlebe in der privaten SM-Szene nach wie vor Ausgrenzung, Klischees und Vorurteile.

So scheint es jedem SMer normal,  für erotische Literatur oder DVD’s  zu bezahlen.

Als völlig selbstverständlich wird es ebenfalls wahrgenommen, daß Bondage-Seminare nicht kostenlos angeboten werden.

SM-Parties kosten Eintritt, und auch das Einkaufen und  Bezahlen von SM-Spielzeug ist ein völlig normaler Vorgang.

Aber für sexuelle Dienstleistungen Geld zu verlangen und zu bezahlen ist weiterhin verpönt.

Und so scheint es für viele Zeitgenossen verwerflich zu sein, daß Dominas es wagen, für ihre Dienstleistung entlohnt zu werden.

Gleichzeitig gibt kaum ein Mann  zu, daß er SM-Studios besucht und dort Dienstleistungen in Anspruch nimmt.

Und der von Männern empfundene „Makel“,  für sexuelle Dienstleistungen bezahlen zu müssen, wird im Umkehrschluß auch auf die Sexworkerinnen übertragen.

Dieser  Makel haftet den Sexarbeiterinnen durch die Doppelmoral der Gesellschaft an;  auch wenn wir es selbst gar nicht empfinden, sondern  – ganz im Gegenteil – stolz auf unseren Beruf sind.

In jedem anderen Beruf ist „Profi sein“ ein Kompliment (professionell = von einem Fachmann ausgeführt ), nur bei der Sexarbeit scheint dies nicht der Fall zu sein.

So erlebe ich es immer wieder, daß uns Profis die Authentizität abgesprochen wird und wir in der privaten Szene als geldgeile Abzockerinnen abgestempelt werden.

Wären wir Profi-Dominas echte SMerinnen, würden wir die Sessions schließlich aus Leidenschaft (und damit kostenlos) anbieten, so lautet die gängige Argumentation.

Die Antwort, daß jeder von uns für seine Arbeit entlohnt werden möchte, sei es nun Frisör, Rechtsanwalt oder professionelle Domina,  scheint bei Sexarbeit nicht gelten zu können.

Gleichzeitig lese ich verwundert bei Kontaktanzeigen unter der Rubrik „gewerblich“ – sprich Dienstleistung  gegen Geld:

-          Kein Studio! Nur privat!

-          Hobbydame gegen Taschengeld!

-          Privates Paar (keine Profis!)

Profi sein – Ein Makel?

Darum habe ich den Schwerpunkt der Schlagzeilen Nr. 120 verstreichen lassen, ohne mich zu beteiligen:  Ist es nicht eh ein hoffnungsloses Unterfangen, die Vorurteile der privaten Szene  widerlegen zu wollen?

Aber wenn ich nichts schreibe, dann wird sich nie etwas ändern.

Wie gerufen kommt da folgender Aufruf der Schlagzeilen:

„Studioerfahrungen – Für dieses Thema suchen wir Texte sowohl von Frauen, die dort arbeiten als auch von ihren Gästen. Dabei würde es uns besonders interessieren, wie sehr sich die Studio-Szene in den letzten Jahren gewandelt hat.“

Nun ergibt sich erneut die Gelegenheit, das teils schiefe Bild von SM-Studios, Dominas und Bezahl-S/M zu korrigieren.

Und diesmal werde ich diese Möglichkeit nutzen:

Wie geht es also zu in so einem Studio? Was sind dort für Damen? Welche Praktiken sind gewünscht und wie ist die Gästestruktur?

Wie in jedem Beruf und Dienstleistungssektor gibt es natürlich auch bei den Dominas und SM-Studios guten und schlechten Service,  erfolgreiche Kolleginnen und schwarze Schafe.

Durch das Internet hat sich in den letzten Jahren die Transparenz im professionellen Bereich erhöht; viele Damen  haben eine eigene Web-Präsenz, Gäste tauschen sich in Foren über die Erlebnisse bei der Domina aus.

Mit ein wenig Recherche ist der Gast so in der Lage, die passende Sexarbeiterin für seine Wünsche und Vorlieben zu finden.

Eine gute Domina, die langfristig am Markt bestehen möchte, muß konstante Qualität bieten, Fachwissen und Einfühlungsvermögen besitzen, viele Kolleginnen betreiben sowohl professionell als auch privat SM.

Sich hochherrschaftlich auf den Thron setzen und die Stiefel lecken lassen, reicht schon lange nicht mehr, um von diesem Beruf leben zu können.

Eine Domina sollte dem Gast ein ausführliches Vorgespräch anbieten, in dem der Gast seine Neigungen, Wünsche und Vorlieben schildern kann.

Das unterscheidet sich nicht wesentlich von einer privaten Begegnung, in der vorab ebenfalls Vorlieben, No-Go’s, Tabus und Codewort, gesundheitliche Einschränkungen usw ausgetauscht werden (sollten).

Nach der gemeinsamen Begegnung sollte die Sexworkerin dem Gast ein Nachgespräch anbieten (gegebenenfalls eine Nachsorge per Telefon oder E-Mail).

Eine gute Domina nimmt sich Zeit für ihren Gast und plant genug freie Zeit zwischen den jeweiligen  Terminen ein.

Kein Gast sollte das Gefühl haben, daß bereits der nächste Besucher in den Startlöchern sitzt und auf seine Session wartet.

Die Wünsche der Gäste sind vielfältig und decken das ganze BDSM-Spektrum von Bondage über Klinik bis hin zu Spankingsessions ab.

Auch Profi-Damen haben natürlich ihre Vorlieben und bieten längst nicht „alles“ an.

Und so wird ein Klinikliebhaber z.B. meine professionellen Dienste nicht in Anspruch nehmen können, da ich diese Spielart nicht beherrsche.

Und so spricht es sicherlich eher für die Dame, wenn sie nicht die ganze Bandbreite des BDSM anbieten will, sondern sich auf spezielle Praktiken und Vorlieben spezialisiert.

Manch ein Leser mag sich daran stören, daß die Domina ja gar nicht ihre eigenen Neigungen auslebt, sondern sich an den Vorgaben des Gastes orientiert.

Dies ist sicherlich richtig, unterscheidet sich aber auch nicht wesentlich von einer privaten Begegnung.

Im privaten Kontext werden sich  eine Bondageliebhaberin und ein Rohrstock-Fan kaum zu einer befriedigenden, gemeinsamen Begegnung treffen, ein Latexfetischist wird sich nicht auf einer Spankingparty nach einer geeigneten Spielpartnerin umschauen.

Die „Privat-Herrin fürs Leben“ wird der Gast höchstwahrscheinlich nicht in einer Profi-Domina finden; dennoch ist eine tiefe, emotionale Bindung bei einer verantwortungsvollen Sexworkerin möglich.

Die Grenzen zwischen privat und professionell sollten in diesem Fall klar gezogen werden.

Wer die SM-Herzensdame fürs Leben sucht, wird in der Privat-Szene besser aufgehoben sein.

Die Gästestruktur hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich gewandelt; eine Mischung der privaten und kommerziellen Szene findet kaum statt.

Nach wie vor ist der überwiegende Teil der Gäste, die ein SM-Studio aufsuchen, verheiratet bzw lebt  in einer festen Beziehung, in der er seine SM-Neigung nicht ausleben kann und darum den Weg zum Profi sucht.

Die meisten Gäste leben ihre Neigungen im Verborgenen aus, kaum ein Gast verirrt sich in die private Szene, geht zu Stammtischen oder besucht Parties.

Umgekehrt gilt das Gleiche: Kaum einer meiner privaten SM-Freunde war je in einem Dominastudio, um für sexuelle Dienstleistungen zu bezahlen.

Gewandelt hat sich – aufgrund der Offenheit der Gesellschaft und der Popularität von SM – allerdings, daß immer mehr Hobbydamen auf den Markt strömen, um für ein kleines Taschengeld  (meist unversteuert) sexuelle Dienstleistungen anzubieten.

Ob diese Damen die Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen, um eine gute SM-Session zu gestalten, vermag ich nicht zu beurteilen.

Fakt ist allerdings, daß viele Männer sich vom niedrigen Preis dieser Hobby-Dominas leiten lassen,  und bei nicht vorhandener Qualität danach die Fähigkeiten des gesamten professionellen Berufsstandes in Frage stellen.

Ich sehe nach wie vor kaum Vermischung der privaten und der kommerziellen Szene, beide Szenen leben neben- und nicht miteinander.

Was ich mir wünschen würde, wäre eine Enttabuisierung der bezahlten Sexdienstleistung.

Erst dann wäre Professionalität im Sexgewerbe kein Makel mehr, sondern eine Anerkennung des Berufsstandes und der damit verbundenen Fähigkeiten und Kenntnisse.

 

Erlebnisbericht von S.

Posted in Erlebnisberichte von Gästen on April 17th, 2012 by tanja

Endlich war es wieder soweit – der längst überfällige Besuch bei Lady Tanja wurde wahr.

Lady Tanja empfing mich in einem bezaubernden schwarzen Kostüm, zu neuen Schandtaten bereit.

Ich begrüßte sie mit einem demütigen Handkuß und überreichte ihr einen Frühlingsanfangblumenstrauß, der ihren hohen Ansprüchen gerecht werden sollte – bunt, wunderschön und fachmännisch kreiert.

Aber im Beisein von Lady Tanja verblasst jede noch so schöne Blume…

Nach kurzem Vorgespräch ( sie kennt meinen umfangreichen Handlungsrahmen, in dem sie sich nach Lust und Laune bewegen kann) ins Bad und zurück ins Spielzimmer, wo ich nackt kniend auf meine Herrin wartete, nachdem ich meine Blicke durch den  Raum schweifen ließ ( WOW! Was für eine Ausstattung, welche Möglichkeiten!).

Sie betrat den Raum – im atemberaubenden schwarzen Lackoutfit, mit hohen Stiefeln – welch ein Genuß für die Sinne.

Sogleich legte sie mir ein Halsband mit langer Führungskette an, dazu Hand- und Fußmanschetten, aneinandergehakt bzw. die Hände noch zusätzlich am Halsband befestigt und führte mich auf Knien rutschend zum Thron, auf dem sie Platz nahm, mir ganz nahe war und mich mit zärtlichen Berührungen und leisen Worten auf die bevorstehende Session einstimmte.

Ich wusste nicht, was sie sich für mich ausgedacht hatte, denn ich hatte ihr freie Hand gelassen, sie sollte nach ihren Vorstellungen spielen und aus der Vielzahl von Möglichkeiten für sich auswählen.
Diese Ungewissheit verstärkte sie noch, indem sie mir die Augen verband und plötzlich aufstand, mich sehr zügig an der Führungskette in die Mitte des Raumes mit dem Gesicht vor einen großen Spiegel dirigierte und an einem großen Fesselgerüst fixierte.

Jetzt war ich ihr hilflos ausgeliefert. Ohrfeigen, Spitting, Brustwarzenfolter mit ihren Fingernägeln, CBT, Bisse in den Oberkörper, immer im Wechselspiel mit aufreizenden Bewegungen und Annäherungen ihres tollen Körpers, dazu verbales Anheizen meiner Sinne.

Dann Augenbinde entfernt und das gleiche noch mal, jetzt Angesicht zu Angesicht bzw. zum Spiegel. Was für eine Optik!

All das quittierte ich mit Dank und Komplimenten an meine Herrin, was ihr aber dann zu nervig wurde und sie mich mit einem Tuch knebelte.

Nun konnte sie sich meinem Rücken zuwenden, sich mit ihren Fingernägeln leidenschaftlich kratzend und mit ihren Händen schlagend an ihm austoben und schöne Muster auf ihm zeichnen.

Dabei umkreiste sie ihr Opfer immer wieder, um neben meinem Stöhnen auch meine Mimik belustigt zur Kenntnis zu nehmen.

Durch die Knebelung sammelte sich mehr Speichel in meinem Mund, als ich schlucken konnte und ich fing an zu sabbern (im wahrsten Sinne des Wortes).

Das missfiel meiner Herrin zusehends und sie meinte nur, wie peinlich das doch ist, dass ich noch nicht mal meinen Speichel halten konnte.
Sollte ich sie mit meinem Sklavenspeichel volltropfen, würde ich mein blaues Wunder erleben.
Also Lippen zusammen so gut es ging und schlucken, was das Zeug hält.

Jetzt war es für sie an der Zeit, eine kleine Hodenpeitsche an meinem Schwxxz, Hoden und Brustwarzen zu testen.
Die kleinen Dinger sind nicht zu unterschätzen, was mir Lady Tanja eindrucksvoll vermittelte.

Sie schien dann mit ihrer „Zeichnung“ zufrieden zu sein, „hakte“ mich los und zerrte mich wieder zum Thron zurück.
Ich rutschte so schnell es ging auf Knien hinter ihr her, immer bedacht, nicht nach vorn über zu fallen, denn die zusammengehakten Füße und Hände (diese auch wieder mit dem Halsband) ließen mir kaum Bewegungsspielraum, sehr zur Belustigung der Herrin.

Erschöpft von der Begutachtung ihres Sklaven setzte sich Lady Tanja auf ihren Thron und benutzte mich als Fußhocker, dabei fröhlich lachend, dass das genau mein Platz sei, wo ich hingehöre. Und ich bekam Gelegenheit, ihre Stiefel zu lecken und sie anzubeten.

Wieder zog sie mich an der Kette hinter sich her und ließ mich plötzlich auf dem Bauch zu ihren Füßen kriechen, ich leckte erneut ihre Stiefel, aber das hielt sie nicht von der nächsten „Gemeinheit“ ab – ein Nadel- bzw. Noppenkissen.
Also Hintern hoch und das Kissen untergeschoben, und schon hockte bzw. lag Lady Tanja auf meinem Arsch, um Mister Happy auch was Gutes zu gönnen. Mein Stöhnen animierte sie dazu, mich noch fester nach unten zu drücken.

Aber all das war nur Spielerei gegen das, was jetzt folgen sollte.
Für diese glücklichen Momente im Leben einer Sadistin hatte sie extra ihre Lieblingsrohrstöcke von zu Hause mitgebracht.
Sie wollte mir wehtun und mich prügeln, Spuren waren sehr erwünscht.

Also rauf auf die Fesselliege, und zwar zuerst auf den Rücken, um ihr als Spucknapf zu dienen.

Dann nahm sie mit einem fingerdicken Rohrstock Maß… Es folgten harte Hiebe auf die Oberschenkel, ich bäumte mich auf und stöhnte vor Schmerzen, sie zeigte Verständnis – und es folgte der nächste Schlag, 3 auf jeden Oberschenkel. Wenn es so beginnt, was folgt danach?

Meine Gedanken kreisten, aber der nächste Hieb holte mich erbarmungslos zurück.
Aufgeben, um Gnade bitten, nein – ich wollte mehr für meine Herrin ertragen und leiden.

Danach Rumdrehen auf den Bauch, Hände am Kopfende fixiert und sie beginnt die Aufwärmphase mit der Peitsche.
Das allein war schon eine kleine Herausforderung, schließlich bin ich kein Hardcoremaso.

Um den Reiz für sie zu verstärken, durfte ich auch wieder auf dem netten stachligen Kissen liegen, was sie mit ihrem erneuten Körpereinsatz perfektionierte.

Was aber jetzt folgte, hatte ich so noch nicht erlebt und zu spüren bekommen, die geballte Lust der Herrin, ihren Sklaven zu prügeln. Verschiedene Rohrstöcke unterschiedlicher Stärken, mal einer, mal zwei gleichzeitig, immer ein Wechselspiel zwischen Lust und Leid, zwischen Aufgabe, Herausschreien der Schmerzen und mehr wollen, Anfeuerungsrufen der Lady, mal leichtere und wieder sehr harte Schläge und dem unbedingten Willen durchzuhalten.

Halbzeit und Seitenwechsel, kurzes Durchatmen, Versinken in den Augen der Herrin, tröstende Worte dringen an mein Ohr.

Ich sehe sie vor mir, lächelnd und zufrieden nimmt sie meine Hände, ich nutze die Gelegenheit ihre schönen Hände und Finger zu liebkosen, die mich gleich wieder strafen werden.

Auf zur nächsten Runde.

Es geht wieder richtig zur Sache, aber ich komme auf den Geschmack.
Außerdem rückt meine Belohnung, Lady Tanja als Toilette dienen zu dürfen, in greifbare Nähe. Also halte ich durch, und als sie noch 10 Schläge ankündigt und vollzieht, bitte ich um weitere 10.
Von ihrem Sklaven lässt sich die Herrin aber nichts ansagen, also legt sie noch 20 fest, und ich zähle laut mit.

Geschafft, denke ich. Aber sie macht weiter, einfach mal so, weil sie Lust dazu hat.

Wieviele Schlagwerkzeuge insgesamt zum Einsatz kamen weiß ich nicht, ich hatte den Überblick verloren.

Ein prüfender Blick auf meinen Allerwertesten, und sie beendet die Prügel. Ich hätte noch etwas vertragen. Aber einen Tag später weiß ich ihre Entscheidung zu schätzen, es ist der schlimmste und zugleich der schönste Tag, seine Herrin noch mal so intensiv zu spüren und ihr mit einem Blick in den Spiegel so nah zu sein.

Die Belohnung genoß ich in vollen Zügen, wohl dosiert duschte ich unter meiner Herrin und durfte dann endlich ihren köstliche Natursekt trinken.
Damit ließ sie die Session langsam ausklingen.

Lady Tanja ließ mich noch eine Weile liegen und mich sammeln, ich war ziemlich geschafft, sie fragte immer wieder nach meinem Befinden, suchte die Berührung, um nicht nur akustisch da zu sein und ließ mich behutsam in die Realität zurückkommen.

Eine harte, leidenschaftliche, nach den Wünschen der Herrin gespielte Session, in der ich für ihre Lust zur Verfügung stand, um ihr ein wenig Spaß und Freude zu bereiten.

Ich freue mich auf das nächste intensive Erlebnis, um mich ganz auf Sie einzulassen, verehrte Lady Tanja. Herzlichen Dank!

Fazit: Jederzeit wieder, es ist ein Genuß von ihr bespielt zu werden und ihre Leidenschaft zu spüren.
Vereinbart hatten wir eine Stunde als Spielzeit, die aber weit länger war.
Mit Vor-und Nachgespräch und Bad war ich 2 Std. bei ihr.

Latex Latex

Posted in Allgemeines on April 7th, 2012 by tanja

Hier das erste Bild des gestrigen Shootings.

Weitere Fotos folgen in den nächten Tagen auf meiner HP und im Blog.

Latex Latex

 

kurz und knapp oder Roman – Fundstücke der Woche

Posted in Fundstück der Woche on April 4th, 2012 by tanja

Und wieder erreichten mich in letzter Zeit wohlformulierte E-Mails, deren Verfasser leider weder Namen, Anrede noch Grußformel für nötig befunden haben.

Autor 1 schreibt:

hey na

wie teuer ist denn dein service

Autor 2 schreibt:
Hallo wann könnte ein anfänger bei Ihnen einen termin bekommen ???


Aber am schönsten war dann doch der Roman von J., der mich vor kurzem erreichte.
Ich muß leider gestehen, daß ich es immer noch nicht geschafft habe, seine E-Mail in Gänze zu lesen…
Vielleicht mag mir ein geneigter Blog Leser eine Zusammenfassung formulieren.
Hier also das Standardwerk für Natursektliebhaber in 10 Bänden:

Guten Abend Lady Tanja,

ich habe mir Ihre homepage angesehen, und kann mir gut ein Zusammensein mit Ihnen vorstellen.

Aber erst einmal zu mir:  Ich heiße J…. ich bin freischaffender….

„Die Leute“ finden, dass ich ein netter Mann mit angenehmen und sympathischen Umgangsformen bin.

Ich bin 1,78 m groß, schlank, mitten im Leben stehend, 50,  beruflich erfolgreich, sportlich, aktiv, ebenso anpassungsfähig wie willensstark. Ich habe keinen Bart, sehe wirklich nett aus und Ihr werdet ein angenehmes

Gefühl haben, wenn Ihr mich anseht… Ich bin einfühlsam, ebenfalls empathisch, humorvoll und denke positiv über Menschen.  Ich lebe ein ausgefülltes Leben, welches aber noch eine andere Seite hat…….

Meine besonderen Sehnsüchte habe ich schon seit frühester Jugend und vor ca. 15 Jahren habe ich zum ersten Mal eine Domina besucht und zum ersten Mal NS getrunken, das war sehr aufregend und hat für immer Spuren hinterlassen….Seither, wenn auch nicht oft, ist es immer ein besonders intensives Erlebnis, wenn ich einer berührbaren einfühlsam-dominanten Frau als NS-Toilette und Leckdiener zur Verfügung stehen darf, kann und muss.

Normalerweise duzt man sich in diesem Genre, aber ich finde es auch erotisch, wenn ich Dich Siezen muss, um Dir meine

Ehrerbietung zu zeigen, deswegen gestatte mir das “Sie” in meiner Bewerbung an Dich. Ich weiß, das klingt ein wenig verwirrend….

 

Ich bin ein guter Mitspieler und Sie werden an meinem schnellen Puls, meinen glühenden Wangen und glänzenden Augen meine Begeisterung und Dank für Ihre Umsorgung spüren.

 

Wenn ich bei Ihnen bin, wäre es schön, wenn Sie für die Erziehung und meine Umsorgung (in einem Rollenspiel)mehr die psychische Komponente mit einbeziehen als SM-Praktiken. Sie fördern besonders meine Hingabe, wenn ich Sie als eine einfühlsam-konsequente Frau erleben darf, die sich besonders wertgeschätzt (und geliebt) fühlt, wenn ein Mann gerne gewillt ist, so viel wie möglich an Körperflüssigkeiten und weiblichen Gerüchen aufzunehmen,  um damit zu zeigen: ja, ich will diese Frau, diese Frau ist mein großes Glück…und wenn diese Frau, die eine echte Lady ist, besondere Wünsche hat, die Sie glücklich machen, so will ich Ihr Schüler sein.

Ich hoffe, Sie können meine Gedanken ein bisschen nachvollziehen und sich in die Rolle einer besonderen Liebeslehrerin hineinversetzen. Tun wir doch so, als hätten wir uns brieflich kennen gelernt (so wie es gerade passiert), und Sie würden nach einem Partner suchen, der Ihre Neigungen teilt und nun bei unserem Treffen getestet wird, insbesondere das NS trinken.

Da Sie eine echte Lady sind und es sich absolut leisten können, erwarten Sie nun einmal in Ihrer „Beziehung“ einen hingebungsvollen Partner, der Ihnen für Ihre Toilettengänge zur Verfügung steht.

Diese Neigung hat mich nie verlassen und bleibt latent vorhanden.  Ich hoffe, das Sie an Toilettenerziehung Freude haben und sich gerne dafür Zeit nehmen.

Des Weiteren wäre es schön, wenn es Ihnen eine geile Lust wäre, zusehen und zu spüren, was Sie mit Ihrem Speichel Wirkung erzielen können und werden, in meinem Mund und in meinem Gesicht.

 

Besonders erotisch ist es für mich, wenn ich Ihnen, mit meinem Gesicht, der Nase,  dem Mund und der Zunge ganz nah kommen darf, insofern würde es mich sehr begeistern, wenn Sie mir das Lecken Ihres „Unterleibes“, so wie es Ihnen gut tut, anerziehen, vaginal und anal, auch ungewaschen.

 

Sie sind für mein Empfinden schön und erotisch, und ich möchte gerne vollständig Ihre Toilette sein.

Ich bin kein typischer SM-Typ, der auf Anketten, Peitschen oder Missachtung steht,  sondern ich wünsche mir eine „liebevoll-konsequente Lehrerin“, der es Freude bereitet, mir Ihre besondere

Nähe „aufzuzwingen“ und mich zur Hingabe zu erziehen.

In der Hoffnung, dass Ihnen das auch gefällt, konzentrieren wir uns auf besondere „Liebes-Erziehungsspiele“ bei denen Sie mir Ihre Körperflüssigkeiten langsam  und genussvoll zum  Riechen, Schmecken, Trinken (NS)  und Schlucken (Speichel) verabreichen.

Diese Neigung und Lust ist ganz stark in mir.  Meine letzte zärtliche Domina hat mich schon „einigermaßen“ zum Toilettendienst erzogen.  Ich denke, dass meine 10-monatige Abstinenz dringend aufgefrischt werden muss….

 

Ich habe ja schon eingangs geschrieben, dass ich nicht oft dieser Neigung nachgehe, dass ich aber durch die vielen Jahre Erfahrung habe. Diese Sehnsucht ist noch mehr geworden und ich suche nicht nach flüchtigen Begegnungen, sondern nach einer Frau, die das versteht und aus ihrer dominanten Veranlagung heraus mich gerne zu Ihrem Urin-Trinker erzieht.

Es geht mir nicht nur um eine „flüchtige Session“, sondern um das Gefühl, bei einer Frau angekommen zu sein, die darauf Wert legt, dass Ihr Blaseninhalt in meinem Mund landet, geschmeckt und ganz getrunken wird.

Also, nicht nur ein bisschen Anpissen, weil’s geil ist, sondern ein

richtiges NS-Seminar. Eine Schulung zum NS-Liebhaber mit Riechen, Schmecken und natürlich Trinken.

 

Ich würde mich darauf freuen, Sie kennen zu lernen Lady Tanja.

Wenn Sie mögen,  kann ich es mir nach dem „Kennen lernen“ und anfänglichem lockeren Geplauder sehr prickelnd vorstellen, wenn Sie sich mir langsam nähern und mit einem „Verhör“ beginnen, mit peinlichen, schamlosen, offenbarenden Fragen, die meine Psyche bloßlegen. Wir werden dabei ja sehen und spüren, wie wir zusammen passen. Ich möchte dabei gerne auch von Ihrer Seite hören, dass Sie sich darauf freuen, meine Geschmacks- und Geruchshingabe liebevoll-konsequent zu fördern, damit wir uns beide darüber freuen können, wenn Ihre Pisse aus Ihrem Körper Schluck für Schluck in meinen Körper übergeht, damit Sie ganz in mir sind und dadurch wissen, ja dieser Mann will mich und verehrt mich, denn ich bin ja zu

einem Toilettenseminar bei Ihnen. Sie können sich ja als Chefsekretärin

mit reichlich Telefondienst nicht jederzeit zur Toilette begeben, oder ?

Oder abends bei einem spannenden Film ? Also, Sie brauchen einen Toiletten-partner, auf den Sie sich verlassen können. Und weil Sie eine gute NS-

Erzieherin sind, wollen Sie gerne sehen, wie es bei uns klappt, oder ?

 

Ja Lady Tanja, wir sind natürlich zwei Menschen, die sich (noch) fremd sind, aber wir tun mal so, als würden Sie sich gerne meiner Erziehung widmen, um in den Genuss dieser Wert schätzenden Gefühle zu kommen.

Und deswegen gilt es, meine Geschmacksakzeptanz hingebungsvoll zu fördern, denn weiblicher Urin zählt ja nicht gerade zu meinen Lieblingsgetränken. Der Ekel vor diesem Geschmack wandelt sich jedoch in Lust, wenn

eine erotische Frau, von der ich annehmen kann, das es Ihr Genuss bereitet, mir Ihre Pisse auf verschiedene Weise zu verabreichen.

Es wäre ein tolles beidseitiges „Gewinnerspiel“, wenn ich nach anfänglichen Geschmacks –und Schluckübungen (im 1. Training) mit Ihrer Hilfe und liebevoll-konsequenter  Umsorgung beim 2. NS-Training unter Ihnen liegend schon ganz Ihre Toilette bin.

Wenn Sie mit einem Bein vor mir knien und den anderen Fuß mit dem Hackenschuh direkt neben meinem Kopf stellen, haben Sie eine wundervolle Ausgangsposition, wenn ich das vorschlagen darf. Sie sind mit Ihrem Unterleib dicht genug an meinem Mund und andererseits können Sie gut sehen und hören, wie Ihre Pisse in meinen Mund plätschert.

An dem Plätschergeräusch können Sie gut hören, wann der Mund voll genug ist und ich erst einmal Ihre Pisse herunterschlucke.  Ich mag diese Stellung sehr, ich hoffe, ich darf das vorschlagen, es ist sehr schön und innig. Es wäre erbebend geil, wenn wir merken, es klappt gut und wir spielen uns schön aufeinander ein. Wirklich, Lady Tanja, es geht mir darum, bei einer Frau sein zu dürfen, die mir sagt, dass Sie einen Mann möchte, der ganz ihre NS-Toilette ist, komplett, ohne etwas aus dem Mund laufen zu lassen. Ich gebe zu, dass ich bei einigen Damen

ab dem fünften oder sechsten Schluck geschwächelt habe, wenn mich der Geschmack geekelt hat. Im Nachhinein bin ich dann aber mit einem unbefriedigten Gefühl nach Hause gefahren…

Ich möchte gerne eine dominante Frau kennen lernen, die zwar Verständnis für meine geschmackliche Abwehr hat, mich aber trotzdem weiter zum Toilettendienst ermuntert, nicht brutal, sondern einfühlsam und konsequent.

Zum Beispiel mit einer kurzen Pause, aber mit dem Wissen, dass in Ihrer Blase noch nicht leer ist.

In dieser Pause, in der ich deutlich Ihren Uringeschmack im Mund habe, mich bereits ekele und mir eigentlich ein Ende wünsche, kommt nun, wenn Sie das mögen, die besondere Situation die Hingabe und Leidenschaft fördert.

Ich schrieb ja schon, dass ich kein SM-Typ bin, aber in dieser Situation wünsche ich mir Blickkontakt und eine eindeutige Ermahnung, nicht unfreundlich, aber deutlich und klar. Ich möchte es gerne erleben, dass eine Frau zu mir sagt, dass ein Mann nur vor Ihr bestehen kann, wenn er ganz Ihre Toilette ist und Ihre Pisse liebt. Also, Sie zeigen mir eine Mischung aus Verständnis und Konsequenz, denn dafür bin ich bei Ihnen.

Deswegen habe ich folgenden Vorschlag, Ihre Pisse muss ja nicht zu streng schmecken, aber ihre Blase ist ganz normal gefüllt, wie im normalen Alltag. Sie haben bitte  nicht zu viel Kaffee getrunken, aber mehr getrunken als sonst, damit Ihre Blase normal gefüllt ist. Wenn Sie damit einverstanden sind, stelle ich mir 1,5 – 2 Stunden bei Ihnen vor,

in denen ich insgesamt 3 mal Ihre Toilette bin. Das erste Mal als Geschmacksübung, die weiteren 2 Mal als Toilette.

Nach ca. 2o Minuten (nach dem Kennelernen) das erste Mal als langsame

Geschmacksübung. Dann nach gut einer Stunde das erste Mal als Toilette

und dann noch einmal nach ca. 30 Minuten. Wenn Sie zwischendurch, Sekt, Cola und Wasser trinken, füllt sich Ihre Blase ja wieder…

 

So, aber noch einmal zurück zum Anfang…das Kennen lernen, Annähern und die langsame Vorbereitung.

Gerne vor Ihnen auf einem Stuhl sitzend, während Sie in erotischem Sekretärinnen-Outfit, aufregend geschminkt um mich herumstöckeln. Sehr gerne mit Brille und Ihre roten glänzenden Lippen umrahmt mit dunkelbraunem

oder schwarzen Korrekturstift, hmh, das ist so herrlich arrogant und ordinär-schmutzig.

Wenn Sie das Gefühl haben, ich antworte nicht ehrlich oder bin noch zu schamhaft/schüchtern, wäre es geil, wenn Sie an Ohrfeigen Spaß haben…. Gerne jedes Mal (wen  Sie mich ohrfeigen) links und rechts

gleich mehrere, auch in Kaskaden mit kurzen Pausen…

Ja, Lady Tanja, Sie haben Ohrfeigen nicht in Ihren Vorlieben erwähnt, es wäre wirklich sehr schön, wenn Sie sich dazu entschließen könnten……

Und ich hoffe auf eine weitere (gemeinsame) Leidenschaft….SPITTING  !!!!

Also, wenn Sie mögen, dann fangen Sie doch schon mal langsam an zu testen, ob ich Ihren Speichel in meinem Gesicht gerne ertrage oder ob es zu einem angewiderten Gesichtsausdruck kommt.

Ich hoffe auf Ihre Lust, so geile demütigende Momente in die Länge zu ziehen, um die Wirkung zu sehen und meine Hingabe.  Stöckeln Sie, wenn Sie mögen, vor mir herum, nehmen sich mein Kinn, ziehen es hoch, blicken mich durchdringend an, sammeln reichlich Spucke und spucken mir saftig ins Gesicht….

Ja, dann kommt mein Moment der Wahrnehmung und der Reaktion…. Sie blicken mich prüfend an, während ich Ihre klebrige Spucke wahrnehme, die Nässe und Ihren süßlichen Geruch, der Hingabe und Überwindung verlangt.

Eine kurze Pause, Sie stöckeln vor mir  her, kommen wieder auf mich zu, nehmen mein Kinn und erwarten meinen hingebungsvollen Blick.  Sie wissen, dass Sie einen Mann vor sich haben, der recht lange ausgesetzt hat, jedoch

kein Anfänger ist, und deswegen müssen die Sinne wieder ausgiebig „angesprochen“ werden.

Das bedeutet, dass ein neuer Speichelregen in meinem Gesicht landet und ich erkennen (muss), dass Sie, Lady Tanja,

es genau wissen wollen und gerne noch ein wenig weiter machen, bis mein Gesicht ganz speichelnass ist.

 

Jegliches angewidertes Abwenden,  zieht Ohrfeigen nach sich, könnte Ihnen das gefallen ??

 

Die gleiche Dankbarkeit und Hingabe erwarten Sie bitte auch, wenn Sie mich (hoffentlich gerne) aus Ihrem Mund mit „dicken Speicheltropfen“ füttern.

Beim Speichel-Füttern gilt: Sie wollen meine Hingabe sehen. Also das heißt:

Ihr Speichel in meinem Mund wird von meiner Zunge an den Gaumen gerieben und ein paar Sekunden wahrgenommen, bevor ich Ihre Köstlichkeit herunterschlucken darf und muss. Fordern Sie mich auch bitte mit einigen

wirklich dicken langen Speichelfluss-Fäden heraus, die ich genüsslich zu schmecken und zu schlucken habe. Es müssen ja nicht viele sein.

Ich würde gerne an Ihren Mundbewegungen sehen, wie Sie reichlich Speichel

sammeln und dann Ihren provozierenden Blick sehen, wenn die schleimige Menge in meinem Mund landet und ich nicht angeekelt reagieren darf.

Ich kenne zumeist nur kleine Tropfen, und die seind keine hingebungsvolle Herausforderung. Wenn Sie der Meinung sind, ich bin nicht dankbar genug,

ohrfeigen Sich mich bitte ein paar Mal und versuchen es dann noch einmal.

 

 

So, aber nun kommen wir nach der feucht-nassen Einleitung endlich zum Thema…

Ich bin schon die ganze Zeit gespannt darauf, bin aufgeregt und ängstlich. Ich möchte Ihnen gefallen und bloß nicht versagen….

Mich hat zwar Ihre Bespeichelung fast vergessen lassen, was nun kommt, aber nicht ganz. Auf der einen Seite kann ich es kaum erwarten und auf der anderen Seite fürchte ich mich davor, können Sie das verstehen Lady Tanja ?

 

Also, im ersten Training geht es erst einmal um Geschmacksübungen.

Pinkeln Sie in ein Glas ( wenn Ihnen das auch auf diese Art zusagt) und „Umsorgen“ mich liebevoll-konsequent-erzieherisch….. Seien Sie (wenn Sie mögen) freundlich, aber aufdringlich und sprechen mit mir über meine Toilettenerziehung……..

 

Also, vielleicht sitzen Sie ja gerne auf meinen Beinen (und ich auf dem Stuhl) und Sie setzen mit angemessenen und wirkungsvollen Geschmackspausen, das Pisse-Glas an meine Lippen und beobachten mein Schmecken und Trinken. Ich hoffe, Sie sind damit einverstanden, dass Ihre Pisse nicht zu streng schmeckt, aber natürlich gelb ist und nach Pisse riecht.

Wenn Sie der Meinung sind, es läuft gut und ich trinke artig, genießen wir es beide, wenn Sie merken, es wird schwieriger, lassen Sie uns sehen, was wir tun können.

Zeigen Sie zwar bitte Verständnis für meine geschmackliche Abwehr, sprechen Sie es aber deutlich an, dass ich hier bin um Ihr Toilettendiener zu werden, schließlich wartet in gut einer halben Stunde der richtige Toilettengang auf mich und der soll doch ein Erfolg werden oder. ?

Zwei Varianten möchte ich vorschlagen dürfen:

Variante 1: Kurze Geschmacksunterbrechung, indem Sie mir 2 Mal den Mund vollspucken. Danach geht’s weiter, noch gut 3-4 Schluck.

Variante 2: Mehrere Ohrfeigenkaskaden und erneutes Anspucken.

 

Nach dieser mehr oder weniger erfolgreichen ersten NS-Training wäre es vielleicht angebracht, zu testen,

ob ich Ihnen mit meiner Zunge Freude bereiten kann ??

 

Besonders prickelnd…immer für mich mit dem Wissen, dass der eigentliche NS-Toilettendienst noch kommt.

Wenn Sie mögen, können wir die Vorbereitung dazu auch noch deutlicher machen.

Sie zitieren mich kniend zwischen in Ihre Nylonbeine und erfragen noch einmal meine Bereitschaft.

Ich muss aufrichtig, klar und deutlich signalisieren, dass ich Ihren Blaseninhalt, Ihre Pisse trinken will.

Ich bin ja nicht nur zu meinem Vergnügen bei Ihnen, sondern will und soll etwas Wichtiges lernen, nämlich, Ihnen meine Liebe zu beweisen, indem ich gerne und willig Ihre Toilette bin.

Sie sind bereit mich zu unterrichten, erwarten aber auch meine volle Hingabe. Um meine Hingabe noch zu unterstützen erklären Sie mir bitte, dass Ohrfeigen ein gutes Mittel sind um Hingabe und Bereitschaft zu fördern. Es wäre sehr schön wenn Sie das auch so sehen und diese Prozedur in die Vorbereitung mit einbeziehen.  Ich war vor 3 Jahren mehrere Male bei einer leidenschaftlichen „Ohrfeigendomina.“ Ihre Augen blitzen richtig, wenn Sie  mich in Kaskaden mit kurzen Pausen immer wieder ohrfeigte, sehr variantenreich, mal süß, fast zärtlich, dann langsam steigernd, dann wieder etwas sanfter, bis ich dann plötzlich 2-3 ganz saftig-schallende Ohrfeigen bekam (Hinterher gab’s natürlich auch Pisse, aber nur sehr wenig, also keine Herausforderung).

Also Lady Tanja, verknüpfen Sie gerne Ihre verbale Toilettenvorbereitung mit dieser prickelnden “Erfrischung”. Ja und dann geht’s los, ich lege mich hin, sie nehmen ihren Platz über mir ein, positionieren sich und konzentrieren sich auf die Piss-Prozedur.  Können Sie gut schluckweise pinkeln ?

So dass ich mich als wirklicher Toilettendiener fühlen kann ?  Schluckweise unter Ihnen bis Ihre Blase leer ist ?.

Das wäre toll, das möchte ich, das ist mein Ziel.  Ich wünsche mir sehr, eine erotische Lehrerin zu haben,die diese Neigung wirklich teilt und deswegen auch viel Wert auf die korrekte Umsetzung legt.

Nicht so wie in den langweiligen Piss-Filmen, wo die glasklare (wahrscheinlich geruchslose) Pisse zwar in Mengen fließt aber nicht richtig getrunken wird.

Vielleicht können Sie ja ein gutes Mittelmaß in Ihrer Blase erzeugen !!  Geht das ??  Goldig gelb,  nicht zu scharf, aber auch nicht zu mild ??

Bitte auch keinen Trichter in den Mund stecken oder einen Schlauch. Auch nicht fesseln, das mag ich nicht und war auch noch nie nötig. Sie fühlen dabei meine Hände an Ihrem Hintern oder Ihren Nylonschenkeln und spüren meine Erregung. Wie gesagt, es geht mir darum, dass Ihre Blase leer ist, so als säßen Sie auf Ihrer Toilette zu Hause.

So, ich denke, das reicht wohl, ich danke Ihnen für Ihre Ausdauer und hoffe, ich entspreche Ihren Neigungen, auch in dieser Art und in dieser Intensität.

Vielen Dank für’s Lesen, bis bald, wenn Ihnen meine Art zusagt.

Herzlichen Gruß von J.

Begegnung im Schloß

Posted in Begegnung im Schloß on März 29th, 2012 by tanja

LadyTanja lädt ein zur BEGEGNUNG IM SCHLOSS

Um den Beruf der Domina ranken sich viele Klischees und Vorurteile.
So werden wir mal als Halbgöttin geehrt und verklärt, tragen Pelz, teuren Schmuck und befehligen ein Heer von Haussklaven.
Als geldgeile Abzockerinnen prügeln wir gestresste Manager und lassen uns – champagnerschlürfend -  die Stiefel lecken.

Aber wie geht es wirklich zu in einem Studio?  Welche Praktiken sind gewünscht und wie ist die Gästestruktur?

Ich möchte in meinem Vortrag “Domina – wie geht das eigentlich?” über meine Erfahrungen plaudern  und einen Einblick in mein Alltagsleben als professionelle Sexarbeiterin geben.

Anschließend lade ich zur Diskussion in kleiner, intimer Runde bei Kaffee und Kuchen.

Ort:    Schlösschen
Termin: 13.05.12
Uhrzeit: 15 – 18 Uhr
Vortragsdauer: 1 Stunde
Kosten: 20,- Euro
Teilnehmer: max 10

Eine verbindliche Anmeldung ist – aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl – erforderlich.
Bei Interesse sende mir gerne eine E-Mail, die Kontodaten werden bei Anmeldung bekanntgegeben.

Die Geschichte von R.

Posted in Rollenspielszenarien und Geschichten on März 26th, 2012 by tanja

Heute erreichte mich in meinem Erziehungsinstitut folgender Brief einer verzweifelten Mutter:

Liebe Frau Tanja,

nach gut einem halben Jahr Ruhe und Ordnung muß ich Ihnen wieder meinen Sohn übergeben. In den letzten Wochen sind wieder viele Beschwerden aus der Nachbarschaft und der Schule über ihn gekommen.

Auch wenn ich weiß, daß pubertierende Jungen auch mal über die Stränge schlagen, jedoch hat R. es übertrieben, es muß mal wieder durchgegriffen werden.

Seine Zensuren werden wieder schlechter, ihm droht das Sitzenbleiben.

Er hat wieder die Schule geschwänzt.

Er verpetzt immer wieder andere Klassenkameradinnen, in der Hoffnung, daß sie Zuhause dann versohlt werden, und wenn es passiert, ist er richtig stolz darauf.

Ich habe seine Internetseiten angesehen, und festgestellt, daß er öfters auf englischen Schuluniform- und Spankingseiten herumstöbert.

Ich weiß nicht, ob er er sich sogar nach so einer Bestrafung sehnt; die Schuluniformmädchen wirken ja sehr verführerisch, wenn sie übers Knie gelegt werden.

Ich hatte ja Hoffnung gehabt, daß er nach der letzten Tracht Prügel begriffen hat, daß es Dinge gibt, die nicht erlaubt sind.

Was ich mir heute von Ihnen wünsche, ist:

Der Bengel soll vor Ihren Augen, auf ihren Befehl die Hose runterziehen müssen, um Angst und Scham zu erzeugen. Machen Sie ihm ordentlich Angst; vor ihrer liebevollen, aber auch sehr strengen Art hat er sehr viel Respekt.

Er soll sich schämen, so in Strumpfhose vor Ihnen zu stehen, um sein Donnerwetter abzubekommen. Wenn sie ihn dann versohlen, ziehen Sie ihm ruhig die Strumpfhose stramm, vielleicht sogar runter.

In völliger Verzweiflung und Hoffnung auf ihre Unterstütung,

verbleibe ich mit freundlichen Grüssen,

Mutter von R.

Unterschiedliche Stilmittel zur Gestaltung von SM-Sessions

Posted in Allgemeines on März 20th, 2012 by tanja

Vor kurzem wurde ich von einer Freundin, die nichts mit SM am Hut hat, gefragt, was eine gute SM-Session ausmacht.

Meine Antwort war, daß es nicht nur um die Lust der Protagonisten, das richtige Equipment, einen guten Spannungsbogen  und die perfekte Technik geht.

Ein rundes Spiel zeichnet sich auch durch Kleinigkeiten aus, die womöglich vom passiven Part gar nicht bewußt wahrgenommen werden, aber dennoch das Salz in der Suppe sind, um eine harmonische Begegnung  zu gestalten.

Über diese Stilmittel, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine Machtstruktur und Hierarchie aufzubauen,  ohne gleich mit der Reitgerte zu wedeln, möchte ich hier schreiben.

Ein wichtiges Element ist die Bekleidung.

Ein Rollenspielszenario wirkt dann authentisch, wenn die Kleidung zur gewählten Rolle passt.

Und so wird eine leitende Büroangestellte, die ihren Sachbearbeiter schikaniert, in einem klassischen Kostüm authentischer wirken als im Ledermini.

Frau Doktor, die eine Behandlung ihres Patienten durchführt, ist in einem weißen Arztkittel überzeugender als in Dessous.

Und die geile Mieterin, die dem Nachbarn im Treppenhaus nachstellt, um ihn zu verführen, trägt am besten Alltagsbekleidung wie Jeans und Shirt.

Als leidenschaftliche Rollenspielerin liebe ich die Lust an der Verwandlung.

Vielleicht ist es ein Relikt aus Kindertagen, wo die Mädchen sich als Prinzessin, und die Jungs als Cowboys verkleideten.

Und so freue ich mich immer sehr, wenn ich mit meinen Gästen Rollenspiele der unterschiedlichsten Art gestalten kann.

Es regt meine Phantasie und Kreativität an, mich zu verwandeln und dies mit einer bestimmten Kleidung auszudrücken.

Ich war bereits

-          Chefin im Büro

-          Ärztin

-          Gouvernante, Tante

-          Lehrerin

-          Weiblicher Dämon

-          Vampir

-          Römische Hausdame

-          Plantagenbesitzerin

-          Nachbarin

-          Hotelangestellte

-          Verkäuferin in einem SM-Shop

-          Polizistin

-          Kerkermeisterin, Inquisitorin

(Die Aufzählung ist mit Sicherheit nicht vollständig, zeigt aber eindrucksvoll die Möglichkeiten der Verwandlung).

Bekleidung ist aber auch ohne ein dazugehörendes Rollenspiel ein wichtiges Element innerhalb einer SM-Begegnung.

Ich verweise hier gerne auf CFNM Spiele (clothed female, naked male)  die womöglich deutlichste Form, wenn es um hierarchische Strukturen mittels Bekleidung geht.

http://en.wikipedia.org/wiki/Clothed_female,_naked_male

Aber auch die Art des Materials kann die Richtung eines SM-Spiels vorgeben.

Eine Domina mit Lederbekleidung und hohen Stiefeln wird mit ihrer Kleidung eventuell  ihre Unnahbarkeit ausdrücken.

Eine Lady mit Samtkleid und Rüschen gestaltet das Spiel vielleicht zärtlich und sanft.

Die Latexherrin betont ihre Formen, spielt womöglich mit der Berührung und der Körperwärme, die durch das Tragen von Gummi erzeugt wird.

Die Kleidung kann ein wichtiges Element innerhalb einer SM-Begegnung sein, und beschränkt sich nicht nur auf die drei LLL (Lack, Leder, Latex).

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern die Lust am kreativen Verkleiden, phantasiereichen Rollenspielen und der Verwandlung.

In meinem nächsten Artikel zum Thema Stilmittel wird es um die passende Musik gehen.